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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Leserbriefe


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zu Seite 1932 


          Seite 240          

Rätselhaft
26.07.26
Seite 1897

 

"Auto fährt in csd-Menschenmenge - Fahndung nach dem Täter"
Wieso Fahndung? Das Auto war doch der Täter...

 

Verdachtsfall
26.07.26
Seite 1896

 

Ist Abdul ein lgbtqer Typ?

 

@Fääser
26.07.26
Seite 1896

 

Fääser sagt das Entscheidende: Abdul R. wurde vor dem Autounfall rassistisch und islamophob beleidigt. Er wurde also zu dem Unfall provoziert. Das ist sogar schon bewiesen, denn der Beifahrer von Abdul R., ein iranischer Mitbürger, wurde inzwischen festgenommen und hat ausgesagt: "Ey, Bulle, isch schwör, der Abdul war so fertisch von die Beleidigung, der konnt übahaupt nisch mehr rischtisch auf Fahre konzentriere, verschdehsdu? Und dann is die Auto halt aus Versehe in so paar Leute reingefahre, das war escht Schock, Alder, und dann an Baum, aber kam halt alles von die Beleidigung, föllisch klar, weil Abdul isse gutte Fahra, isch schwör bei Allah!" Diese fulminante Aussage wurde bereits von der Staatsanwaltschaft geprüft und für absolut glaubwürdig befunden. Somit sei die Flucht von Abdul R. offensichtlich damit zu erklären, dass R. Angst hatte vor falschen Unterstellungen hinsichtlich seiner Unfallmotive, nicht aber damit, dass er sich der Strafe für eine begangene Tat entziehen wollte. Eine tatsächliche Fluchtgefahr im juristischen Sinne bestehe daher nicht; Abdul R. sei vielmehr "aus berechtigten Motiven vorübergehend abgetaucht". Die Polizei konnte daraufhin das Fahndungstempo deutlich reduzieren.

 

Wann begreift ihr es endlich
26.07.26
Seite 1896

 

Sie - rote, grüne, merzmerkelcdu - holen diese Leute in unser Land, damit sie uns umbringen.
Das ist deren Auftrag.
Die bas hat das noch einmal deutlich zum Ausdruck gebracht.

 

Gründe hinterfragen
26.07.26
Seite 1896

 

Waren die Islamverbände, Moslembruderschaften
u. a. nicht eingeladen oder fühlten sich vom CSD ausgegrenzt?

 

Der Sonntagsfilm
26.07.26
Seite 1896

 

Ich stelle mir den Film „Die drei Söhne des Steingeiers“ so ähnlich vor wie die Winnetou-Filme der 70er. Für die Rolle des Hauptbösewichts, des Steingeiers, wäre daher Klaus Kinsky wohl am besten geeignet gewesen, oder Mario Adorf. Schade, solche gibt’s nicht mehr, nur noch diese Schwuchteln.

 

Vorankündigung
26.07.26
Seite 1896

 

Demnächst in ihrem Kino (in Dolby Atmos)

Abdel B., Ali Einmann und Ibrahim Unklar in:

DIE DREI SÖHNE DES STEINGEIERS

 

Welchen Intelligenzquotient
26.07.26
Seite 1896

 

hat eine Community, die sogar zu doof ist, ihre Feinde zu erkennen, egal was passiert? 30%? 20%?

 

Vergesst nicht
26.07.26
Seite 1896

 

auch die Regenbogenfahne auf Halbmast zu hissen.

 

Fraache
26.07.26
Seite 1896

 

Wurde Abdul B. womöglich von der AfD finanziert?

 

          Seite 240          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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