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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1932 


          Seite 239          

Witz, den Manfred Rommel gern zum Besten gab
26.07.26
Seite 1897

 

Geständnis in der Hochzeitsnacht.

Sagt sie: "Du, ich muß dir jetzt etwas gestehen. Ich bin nämlich völlig farbenblind."
Darauf sagt er: "Dann kann ich es dir ja auch sagen: I ben fai net aus Cannstatt, i ben aus Kamerun."

Dieser Witz wird gern als rassistisch eingestuft, aber er bringt nur die ins absurde gesteigerte Ehrlichkeit zum Ausdruck.

 

Beliebtester Witz-Anfang 2026
26.07.26
Seite 1896

 

Fährt ein Islamist in eine Menschenmenge.

 

Transen nie ausgrenzen!
26.07.26
Seite 1897

 

Karl-Heinz hat Lust auf Oralsex und geht ins Bordell. Am Empfang wird er zur Gerda in den 1. Stock geschickt.

"Hallo Gerda. Ich hätte gerne Oralsex. Kannst du das überhaupt?"

Gerda geht mit ihm zum Fenster und sagt: "Siehst du unten im Hof den Ferrari stehen? Das ist meiner. Nur verdient durch Oralsex."

Karl-Heinz ist begeistert und es geht gleich mächtig zur Sache. Zwei Tage später hat er Lust auf Analsex. Er geht wieder ins Bordell und auch wieder zur Gerda. "Hallo Gerda! Ich hätte gerne Analsex. Kannst du das denn?"

Gerda führt ihn wieder zum Fenster und sagt: "Siehst du dort im Hafen die 30m Yacht liegen? Das ist meine. Nur verdient durch Analsex!"

Karl-Heinz ist wieder begeistert und es geht gleich zur Sache. Wiederum zwei Tage später hätte er gerne normalen Sex und geht wieder zur Gerda. "Hallo Gerda! Ich hätte gerne normalen Sex. Kannst du das auch?"

Wieder wird er zum Fenster geführt. "Siehst du am Horizont das 25-stöckige Hochhaus? Das könnte meins sein, wenn ich eine Muschi hätte."

 

Städteexpreß „Fichtelberg“
26.07.26
Seite 1897

 

+++++ Anschlagsgefahr signifikant niedriger: Berliner CSD 2027 nach Moskau verlegt! +++++

 

Oh Freunde, mehr Niveau!
26.07.26
Seite 1897

 

Hier wurden niveauvollere Witze über randständige Gruppen gefordert, und wie ich finde, zu recht. Wohlan, hier will ich den Anfang machen:

Was ist der Unterschied zwischen einem Zahnstocher und einem Schwulen?
Es gibt keinen, beide stochern in Speiseresten herum.

 

So wird ein Schuh draus
26.07.26
Seite 1897

 

Abdul sei tot, so heißt es.
Der nächste CSD ist damit sicher, und die Gefahr kommt wie immer von rechts.

 

apollo-news:
26.07.26
Seite 1897

 

"Merz über CSD-Anschlag: „Dumme Redensarten und schlechte Witze“ waren Wegbereiter der Tat."

Damit meint er euch, ihr Tätervolker. Versucht es doch mal zur Abwechslung mit klugen Redensarten und guten Witzen über Schwuchteln.

 

Hubschrauber
26.07.26
Seite 1897

 

kreisen.

 

Eben
26.07.26
Seite 1896

 

Abdul Ramallah Himalaya ist nicht geflüchtet, sondern nur abgetaucht. Der wartet im Untergrund, bis ihm keine falschen Motive mehr unterstellt werden (kann er ja im Internet lesen), und dann kommt er zurück, geht zur Polizei und lässt ganz normal den Verkehrsunfall aufnehmen. So weit, so gut, aber leider wird ihm das keine Ruhe bringen. Denn es lauert schon, wie immer in Deutschland, ein rechtsradikales Mordkommando, das ihn terminieren wird. Wir alle kennen das! Wann wird der rechte Terror endlich gestoppt?

 

Der arme Mann……
26.07.26
Seite 1897

 

…… wurde jetzt in einer Gartenlaube erschossen.
Hat denn die Polizei gar kein Erbarmen mehr? Gewalt ist doch nur ein Schrei nach Liebe!

 

          Seite 239          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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