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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1932 


          Seite 238          

CSD News
27.07.26
Seite 1897

 

+++ Neue Zweifel am Unfallmotiv von Abdul R.! +++ Polizeipräsidentin Dr. Barbara Slowik: "Ein Unfall hat überhaupt kein Motiv, sondern nur eine Ursache" +++ Polizeimeister Krause: "Ja, Chefin, wir nennen es die Unfallursache" +++ Polizei-Auszubildende Loretta-Kimberly Müller: "Also hier war die Unfallursache ganz klar eine überhöhte Geschwindigkeit, und deswegen hat der Fahrer irgendwie die Lenkung verrissen und ist falsch abgebogen" +++ Aufatmen in der Bevölkerung: Es war kein Islamismus! +++

 

:-) Unsel gloßel Fühlel
27.07.26
Seite 1896

 

So was hatten wir auch mal. Er hat's zwar übertrieben, aber der Ansatz ging klar Richtung Korea.

 

Eine Blandlede
27.07.26
Seite 1896

 

gegen islamistische Tellolisten! Das wäle es gewesen, was del deutsche Kanzlel hätte halten müssen – knallhalt und ohne Wenn und Abel. Stattdessen hat el den islamistischen Tellol lelativielt, indem el viele andele Dinge daluntelgemixt hat, zum Beispiel schlechte Witze und vol allem die Gefahl von lechts. Wil Koleanel können das nicht velstehen. Unsel gloßel Fühlel wülde so etwas niemals machen. Nicht in tausend Jahlen!

 

Koleanel
27.07.26
Seite 1897

 

Wolt mit "R":
"Schnarrrps"

 

Unsele asiatischen Fleunde
26.07.26
Seite 1896

 

Gloße Fleude bei Koleaneln: Immel mehl Eulopäel lelnen Koleanisch! +++ Splachlehlel Hai-Bum Peng (Köln): "Sie lelnen fast so fleißig wie wil – und sie sind sehl, sehl begabt!" +++ Diese Flage wild immel wiedel gestellt: Wozu soll man übelhaupt Koleanisch lelnen? +++ Botschaftel Sing-Ding Dong (Berlin): "Ganz einfach: Kolea stlebt die Welthellschaft an, und dalauf sollten sich die Eulopäel sehl, sehl gut volbeleiten!" +++ Ploblem: China kommt auch damit um die Ecke – ist Chinesisch lelnen noch wichtigel? +++ Sing-Ding Dong: "Wel es liskielen möchte, bittesehl – abel es ist galantielt nicht latsam" +++ China odel Kolea: Wel wild die Welthellschaft ellingen? +++ Expelten: "Wil wissen es nicht, abel Kolea wild auf jeden Fall Siegel del Helzen" +++

 

Schade
26.07.26
Seite 1897

 

Hätten wir endlich Krieg gegen Russland, wäre Abdul B. längst ein verdienter deutscher Leutnant an der Ostfront, hätte sein EK II auf der Brust (ab 10 toten Iwans) und mittlerweile Aussicht auf das EK I (ab 20 toten Iwans). Abdul B. wäre ein deutscher Kriegsheld und würde uns vor den barbarischen Steppenvölkern Russlands retten, aber nein, wir vergeuden jedes Potential unserer wertvollen Jugendlichen.

 

Yeah
26.07.26
Seite 1896

 

Die grüne Bundesküchenhilfe Katrin Göring-Eckardt musste natürlich auch was loswerden zum Fall Abdul R., und das war sehr gehaltvoll. Sie twitterte an die Adresse der Islamisten: "Unseren Hass bekommt ihr nicht!" Ja, klingt äußerst geistreich, aber genauer besehen bedeutet es: Ihr könnt einfach so weitermachen, Jungs. Wir werden uns niemals dagegen wehren, denn wir hassen euch nicht. Wir hassen nämlich überhaupt niemanden, wisst ihr? Außer die Rechten, versteht sich!

 

@Beobachtel
26.07.26
Seite 1896

 

Plima! Sie splechen es alles auf koleanisch aus, das fleut mich sehl. Außeldem haben Sie gemelkt, dass Schniedel ein koleanischel Name ist! Lespekt!

 

Beobachtel
26.07.26
Seite 1897

 

Velkehlsministel Schniedel (ich wusste gal nicht, daß es den gibt), hat wenigstens Anstand im Lanzen.

 

Witz, den Manfred Rommel gern zum Besten gab
26.07.26
Seite 1897

 

Geständnis in der Hochzeitsnacht.

Sagt sie: "Du, ich muß dir jetzt etwas gestehen. Ich bin nämlich völlig farbenblind."
Darauf sagt er: "Dann kann ich es dir ja auch sagen: I ben fai net aus Cannstatt, i ben aus Kamerun."

Dieser Witz wird gern als rassistisch eingestuft, aber er bringt nur die ins absurde gesteigerte Ehrlichkeit zum Ausdruck.

 

          Seite 238          




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16. Oktober 2026

Sondierungen mit Fortschritt: Berlin einigt sich auf Zinsverbot
Die Verhandlungen laufen wieder auf mittleren Touren, so dass wichtige Einigungen greifbar werden. Die Zinslast, unter der das Land Berlin und damit alle Berliner ächzen, soll abgeschafft werden, desweiteren wird ein Verbot von Racial Profiling bei Steuerprüfungen in Angriff genommen. «Die Steuerprüfenden müssen die Beweislast erbringen, dass sie nicht aus rassistischen Motiven die Steuerprüfung ansetzen», heißt es von der Berliner CDU, die den Vorschlag unterstützt.

SPD: Bärbel Bas hat alle krassen Äußerungen des Kanzlers gegenüber normalen Menschen empathisch auf sich bezogen
Welche Äußerungen sollen es denn gewesen sein? Mit dieser unmenschlichen Frage wird die SPD jetzt konfrontiert, nachdem sie sich in Bärbel Bas eingefühlt hat. Darauf kommt nun die klare Kante in Form gefühlvoller Sympathie. Denn die Arbeitsministerin hat all das, was Friedrich Merz den normalen Bürgern an den Kopf geworfen hat, so erlebt, als ginge es gegen sie persönlich, was es somit auch tat. Nicht einmal eine Autogrammkarte des Kanzlers hat sie dafür bekommen, wird Lars Klingbeil aus seinem Umfeld zitiert.


Entwicklungshilfeministerium bewilligt 800 Millionen Euro für die Förderung der Stolpersteine für Herero und Nama in Namibia
Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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