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+++ Ricarda Lang wird neue Familien-, neue Gender- und neue Fastfood-Ministerin +++
"Wir begrüßen die Entscheidung unserer Parteivorsitzenden Ricarda. Sie hat wirklich das Gewicht und das Format, gleichzeitig drei Ministersessel auszufüllen. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit", so die Ministerriege der Grünenden zur ZZ-Internal am Abend in einem Hintergrundgespräch mit dem Chefredakteur in einem Separee. "Mit ihr setzen wir nicht nur ein Zeichen, sondern drei gleichzeitig!", so der Sprecher weiter.
+++ Anlässlich der emotionalen „Schlaganfall-Erklärung“ der Bundesfamilienministerin hat sich heute überraschend Altbundeskanzler Adenauer aus dem Jenseits gemeldet und seine schlechte Performance in der Spiegel-Affäre 1962 erläutert: „Das waren damals schwere Zeiten für mich, ich hatte Prostata-Probleme und meine Enkel wählten SPD. Jeden Abend war ich fertig mit den Nerven, brauchte Urlaub, bekam aber keinen.“ Daraufhin meldete sich aus dem Jenseits Franz Josef Strauß und erklärte: „Zu Zeiten der Starfighter-Affäre 1966 liefs in meiner Beziehung nicht gut, oft konnte ich mich gerade noch so in die Bundestag-Toilette retten, weil ich täglich einen Weinkrampf bekam.“ Daraufhin meldete sich Herbert Wehner und meinte: „In den Tagen vor dem konstruktiven Misstrauensvotum 1972 waren meine Nerven so sehr gespannt, das ich nichts mehr essen konnte und mich todkrank fühlte. Aber niemand hat mich damals je gefragt, Herbi, wie geht es dir? Daran leide ich heute noch.“ Auch Helmut Schmidt ließ sich vermelden: „Vor und während der Sturmflut 1962 wollte ich eigentlich hinschmeißen, weil die Loki krank wurde und ich außerdem mit den Raten für mein Reihenhaus in Rückstand war. Ich wurde schwer depressiv, aber mein Urlaubsantrag wurde leider abgelehnt.“ +++
+++Putin will russische Models, die für Pornhub arbeiten, ab 1.5. in Rubel bezahlt haben+++in Folge brachen Euro und Dollar um fast 10% ein+++Indien erklärt sich bereit, über den Umweg Rupie ein Transferbankensystem einzurichten damit es zu einer gütlichen Einigung aller Beteiligten kommt+++
Ukraine-Ticker
+++ Missverständnis. Die Ukraine hat heute in Kiew eine Lieferung von 100 Mardern entgegengenommen, die überraschend von Bundesverteidigungsministerin Lambrecht zugesagt wurden. Wie die Ukrainer beim Empfang der Sendung aber feststellen mussten, handelte es sich in der Tat um 100 Marder, kleine Raubtiere aus der Familie der Hundeartigen, und noch dazu recht räudig. Die Ukrainer beschwerten sich unverzüglich, Frau Lambrecht erklärte die Sache für ein Missverständnis und schickt als Ersatz sofort 100 Iltisse nach Kiew. +++
Weil ja nun Gasheizungen verboten werden,sollen Ölheizungen wieder gefördert werden. Zur nachhaltigen Treibstoffgewinnung wird es eine Anschubförderung für die Ölephantenzucht geben. Jeder kann sich nun im Garten ein Ölephanten-Paar halten. Ölephanten ernähren sich von Altreifen. Elephantöl von Jungtieren eignet sich besonders gut als Treibstoff für Dieselautos.
Außenministerin Bareback will ein großes Kontingent an tödlichen Kampfwindmühlen in die Uruine liefern. Die Anlagen aus chinesischer Fertigung von Siemens mit ökologischen Balsaholzkernen aus nachhaltig zerstörtem, bolivianischem Tropenwald in den Flügeln haben in D. bisher noch Alles durch die Luft fliegende zuverlässig zerhäckselt.Was die hier mit den Vögeln können, das geht dort auch mit MiGs und Kalibr.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
20. März 2026
Frank-Walter Steinmeier ist gespannt, in welchen Kriminalromanen er als Detektiv unterhaltsame Fälle lösen wird
Es ist zu einer demokratischen Tradition geworden, dass die Kanzlerin nach ihrer Amtszeit zur Hauptfigur von Detektivgeschichten wird. Dieser Umstand hält sie auch davon ab, nach neuen Ämtern zu streben, etwa dem der Bundespräsidentin. Anders oder gerade genauso erwartet nun Frank-Walter Steinmeier voller Spannung, wer die Geschichten über ihn schreibt und wie er sich als Ruhestands-Ermittler machen wird. «Frank W. Stonemayor, der Mann, der tut, was getan werden muss, steht bereit für die Verteidigung unserer Werte als jemand, der sich immer dafür einsetzt, das richtige Gesicht zur richtigen Zeit zu zeigen», so motiviert er mögliche Autoren, denen die Aufmerksamkeit gewiss sein dürfte.
Studie mit eindeutigem Ergebnis: Für den Bau neuer funktionsfähiger Atomkraftwerke wären wir gar nicht mehr in der Lage
Kommt die Atomkraft zu ihrem Comeback? Nein, sagt eine Studie im Auftrag der Tagesschau. «Kerndivision ist ein Gebiet, auf dem die Expertise nicht aufgeholt werden kann, und die Baustatik wäre nicht mehr zu berechnen», so das klare Fazit. «Das ist das lang erwartete Zeichen an die Menschen, endlich alle Geräte auszuschalten», sagte Anton Hofreiter der ZZ.
Diese Ergänzung zum Lieferkettengesetz war längst überfällig
Es steht in der Kritik dafür es würde nur bürokratischen Aufwand erzeugen, doch das Lieferkettengesetz schützt Verbraucher davor, fragwürdige oder sogar umstrittene Lieferketten zu befeuern durch Konsum, gegen den man sich nicht wehren kann. Die Novelle, die nun das Gesetzgebungsverfahren durchlaufen hat und öffentlich werden kann, sieht vor, dass Waren oder Rohstoffe nicht in unseren Handel kommen dürfen, wenn ihr Transport militärisch unterstützt wurde. «Endlich», heißt es dazu aus den Verbraucherzentralen.
Familienministerin Prien ist in Sorge, dass die hohen Spritpreise die Kosten für zivilgesellschaftliche Protestaktionen in die Höhe eskalieren lassen
Die Anlässe für Protest werden leider immer mehr und immer dringender, doch wenn das so weitergeht mit den Energiepreisen, bleibt vom Budget gar nichts mehr übrig. Dies befürchtet Familienministerin Prien. «Dann könnte der Enthusiasmus nachlassen, weil man sich sagt, es lohnt sich ja doch nicht, und das wäre ein fataler Zustand», sagte sie der ZZ und verlangte ein baldiges Gegensteuern durch die Bundesregierung.
Kulturelle Identität schafft dauerhaften Frieden zwischen Frankreich und England
Der Hundertjährige Krieg ist ein Trauma, das England und Frankreich nachhaltig aufgewühlt hat. Auch der Untergang der spanischen Armada wurde zur Belastungsprobe in den Beziehungen der Mächte. Die Überwindung nationalistischer Antagonismen ist nun zum Greifen nah dank der eingekehrten Vielfalt. Profitieren werden wir alle, je eher, desto mehr.