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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1887 


          Seite 2352          

Lanz will 's wissen
24.10.22
Seite 1110

 

BB mit Mega-Wumms - Model für Deutschland?

 

Heil
24.10.22
Seite 1308

 

Heil dir im Negerschwanz,
Herrscher des Vaterlands!
Heil, Boris, dir!
Fühl in des Thrones Glanz
die hohe Wonne ganz,
Liebling des Volks zu sein!
Heil, Boris, dir!

 

Punktum
24.10.22
Seite 1308

 

Wir versprechen den Menschen
ein sockenfreies Alter.

 

Robert H-Beck
24.10.22
Seite 1308

 

Der klassische Tübinger Doppelbalken-Wumms!

 

SWR-TÜ-Reporter
24.10.22
Seite 1308

 

Das ist ein klarer Sieg der Demogradie. 100 % für Balmer.

 

Boris Balmer
24.10.22
Seite 1308

 

Eigentlich, wenn man's genau nimmt, muss man ja alle vier und nicht nur zwei Balken zusammenzählen. Und dann habe ich die Wahl in Tübingen mit 100 Prozent gewonnen.

 

Dieter D. D. Müller
24.10.22
Seite 1307

 

Genau! Freiburgs Bevölkerung enthält 75 Prozent Atomnazis. Garantiert.

 

Bundesnegerverband
24.10.22
Seite 1308

 

Und der Hammer ist ja: zählt man in Tübingen beide Balken zusammen, dann haben dort 75 Prozent den N-Kandidaten gewählt.

Schätzelein, das musste erstma schaffen.

Ich glaube, dort würden auch 75 Prozent ein neues Atomkraftwerk befürworten.

 

Tamponhauptstadt Stuttgart teilt mit
24.10.22
Seite 1308

 

Die bereitgestellten Tampons sind keinesfalls
zu klein.
Möglicherweise wird es nicht als ausreichend
empfunden, weil die Tampons ohne Geschenkkorb
und Sofortrente angeboten werden.

 

Dieter D. D. Müller
24.10.22
Seite 1307

 

Äh, Tübingen natürlich, aber ist ja egal. Alles maoistisch-grün versifft.

 

          Seite 2352          




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3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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