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zu Seite 1932 


          Seite 234          

Ach hörnse mir doch uff
27.07.26
Seite 1897

 

Und wenn den märtyrenden Musel diese 72 weiblichen Wesen, oder Jungfrauen, durch die Ewigkeit begleiten sollten, dann wäre dies für mich als Nichtmuslim keine Verheißung, sondern eine Horrorvorstellung.
Kann ein Islamistenkenner mir das einmal verklickern?

 

Verdachtsbürger@CSD
27.07.26
Seite 1897

 

Ich hab ja ehrlich gesagt den Verdacht, dass es an der Polizei gelegen hat. Da waren einfach zu wenig Absperrungen. Ich meine, so was ist doch praktisch eine Einladung zum Auto-Terror, da muss man sich nicht wundern, wenn einer sie annimmt.

 

Ach hörnse mir doch uff
27.07.26
Seite 1897

 

Und wenn der Musel jeden noch so ungläubigen Hund abschlachtet, und dann später blöd dasteht, weil nicht genug Jungfrauen zum gesegneten Gebrauch zur Verfügung stehen sollten, dann vielleicht doch der eine oder andere abgemurkste Hund. Oder 72 jungfräuliche Ziegen. Die kommen bestimmt auch ins Paradies.
Und: eine virtuell versprochene Jungfrau ist nach meiner bescheidenen Einschätzung genau, wie eine virtuelle Vergenußwurzelung dieser Collienschnepfe, ich weiß nicht einmal, wie die richtig heißt, weil es mir a.A. vorbeigeht.
Im übrigen frage ich mich: ausgerechnet 72 Jungfrauen für die Ewigkeit?
Was macht einer, wenn er die nach drei Tagen weggevögelt hat? Dann sieht' für den Rest der Verweildauer doch recht öde aus.

 

Sommerlochiges
27.07.26
Seite 1897

 

Erstaunlich grad das emsige mediale und politische Suchen, Beraten und Reden schwingen, jetzt wo es mal Regenbogeninnende und nicht irgend so länger hier Wohnende getroffen hat.

 

Aus dem Kanzleramt
27.07.26
Seite 1897

 

Die Klimabilanz, notabene nicht das, was er als Verkehrsminister geleistet oder nicht geleistet hat, fällt negativ aus.

Er hat einfach zu viel in den Sessel gefurzt.

 

Fraache
27.07.26
Seite 1897

 

Wo kriegt das musel-manische Paradies eigentlich so viele Jungfrauen her?

Davon abgesehen: die Alten fi..en doch viel besser.

 

Ach daher
27.07.26
Seite 1897

 

"Verflixt und zugenäht!"

 

Das Wort zum Sonntag, andersherum
27.07.26
Seite 1897

 

Es stimmt, dass jeder Mohammedaner, der einen ungläubigen Hund tötet, dafür in den Himmel kommt und dort 72 Jungfrauen auf ihn warten. Was aber der Koran verschweigt: Die 72 Jungfrauen sind unten alle zugenäht. Das muss so sein, denn selbst der Muselhimmel hätte sonst nicht genug Jungfrauen für jeden Attentäter, daher sind da oben zugenähte Jungfrauen einfach ein Gebot der Wirtschaftlichkeit.

 

Noch einen obendrauf, Herr M.:
27.07.26
Seite 1897

 

In Anlehnung an die Große "Führerin":
"Nu, dann isser halt staatenlos."

 

Das Mindeste, was nach seiner CSD-Rede ...
27.07.26
Seite 1897

 

gesagt werden muss: Mit Verlaub, Herr Bundeskanzler, Sie sind ein Arschloch!

 

          Seite 234          




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16. Oktober 2026

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Auf Antrag des Bundeskanzlers wird aus dem Sondervermögen für besondere Angelegenheiten die Initiative zum Denken an die Opfer des Antihereroismus in Namibia gefördert, die ein Konzept für Stolpersteine vorgelegt hat. «Obwohl ich nicht Reichskanzler bin, sehe ich unsere Verantwortung für die Taten des Deutschen Reiches, die uns die Lehren für Gerechtigkeit auferlegen», so Friedrich Merz in der ZZ-Bundespressekonferenz. «Das Geld fehlt übrigens woanders nicht», stellte er klar.

Angela Merkel ist viel besser, als wir verdienen
Länder rühmen sich gern damit, die Regierung zu haben, die sie verdienen. Das mag auf Länder zutreffen, die nicht von Angela Merkel regiert werden. Als Kanzlerin hat sie uns davor bewahrt, den Lack der Zivilisation abzustreifen und in unser barbarisches Wesen zurückzufallen. Dafür hatte sie ein Teil der Bevölkerung gewählt und die gesamte Medienwelt bewundert. Sollte sie Bundespräsidentin werden, wäre dies ein völlig unverdientes Glück, dessen oder dem wir uns würdig erweisen müssen, sofern wir das schaffen.

Wolfram Weimer mit klarem Bekenntnis zu Kultur: Fördermittel werden umgestellt auf Bezugsscheine für Lebensmittel und Heizstoffe
Um in Zeiten knapper Kassen die Kultur zu sichern, braucht es klare Fördermittel. Diese sollen künftig weniger kapitalbezogen ausgeschüttet werden, sondern in Form dringend benötigter Naturalien. «Damit ist sichergestellt, dass die richtigen Kulturschaffenden freie Bedingungen haben, das betrifft auch das Catering zum Beispiel auf Buchmessen», so der Kulturstaatsminister im Gespräch mit Jan Böhmermann.

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