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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1931 


          Seite 232          

Die Musel wissen, was sie wollen, und die Geisteskranken auch
28.07.26
Seite 1897

 

Diese Millionen Geisteskranken werden sich noch, wenn sie von den Musels zu den Baukränen geprügelt werden, gegenseitig in den Arsch ficken. Sie können nicht anders und sie wollen nicht anders.

 

Puffgänger
28.07.26
Seite 1897

 

Bericht aus 1. Hand: in den großen "FKK-Centern" wimmelt es nur so von dunkelpigmentierten Personen mit Migrationshintergrund.

 

Deradikalisierungsexperte
28.07.26
Seite 1897

 

Ja, was wollt ihr denn, ihr Nazis?
Dank Rot-grün hab ich ein fettes Beamtengehalt, eine noch fettere Pension, und wenn ich mal einen Deradikalierungstermin ansetze, wird mein Klient immer kurz vorher erschossen.
Feines Leben, sag ich euch.

 

Mal so gesehen
28.07.26
Seite 1897

 

„Entradikalisierungs-Experte“ - drängt sich da nicht der Verdacht auf, dass sich auch hier hinter solch affektiert schwülstigen Tätigkeitsbezeichnungen die Asylindustrie mit ihren linken Versorgungsposten verschanzt?

 

Kürzlich in Berlin
28.07.26
Seite 1897

 

Frei sind wir nur im Wir, dachte Franziska Brantner triumphierend, als sie sich auf dem Beliner CSD tummelte. Ich hab's schon vor Wochen gesagt, und hier sieht man's jetzt: Das Wir macht alle frei. In diesem Moment krachte der Transporter von Abdul B. ins Wir. Ein Hauch von Unfreiheit schien sich über die Szene zu legen, aber Franziska wusste: Das sieht bloß so aus. Das geht wieder weg. Das kann einer Gesellschaft nichts anhaben. Nur sozialistisch muss sie sein.

 

Eine Frage der Prädestination
28.07.26
Seite 1897

 

Der Steuerzahler ist dazu da, Steuern zu zahlen.
Sonst würde er ja nicht so heißen, oder?

 

Ich wiederhole mich gern nochmal
28.07.26
Seite 1897

 

und zitiere den heilgen Franz Josef Strauß:

"Wer nach allen Seiten offen ist, der ist nicht ganz dicht."

Grüße an den Kanzlernden.

 

Bodo Linksgrün
28.07.26
Seite 1897

 

Okay, wir haben son Scheiß, aber wir haben auch das beste Deutschland, das wir jemals, äh, demnächst.

 

Feststellung
28.07.26
Seite 1897

 

"Vorher hatten wir son Scheiß nicht."
Zitat Didem Aydurmus.
Wer auch immer das ist, und deshalb ein AfD Verbot nach dem islamistischen CSD Anschlag fordert.
Da hat sie vollkommen recht.
Vorher hatten wir tatsächlich einen solchen, vom deutschen Steuerzahler gepamperten Scheiß nicht.

 

Ruck und Zuck
28.07.26
Seite 1897

 

Friedrich Merz nach dem CSD-Anschlag: "Wir sind eine offene und freie Gesellschaft"

Dazu Julian Reichelt am Montag: "Eine offene und freie Gesellschaft – das heißt in der Praxis: Die Grenzen sind offen, und die Islamisten laufen frei herum"

 

          Seite 232          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
14. Oktober 2026

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Friedrich Merz plant, Liebling der Nation zu werden, indem er verspricht, es nicht zu werden
Er wolle nicht Liebling der Nation werden, sagt der Kanzler, was die Beobachter übereinstimmend so deuten, dass er genau dies vorhat. «Es wäre das erste Projekt, das ihm gelingt», sagt eine Generalsekretärin aus seinem Umfeld, die nicht genannt sein will. Um welche Nation es sich handeln sollte, bleibt offen.

Berlin: SPD und Grüne unterbrechen Sondierungsverhandlungen, bis die Aufregung in Solidarität umschlägt
Solange sich nicht die gesamte Partei solidarisch erklärt und mit dem nötigen Nachdruck das Zustandekommen der Koalition fordert, sind die Sondierungen ausgesetzt, das haben SPD und Grüne klargestellt. «Der Mechanismus muss schon bei der ersten Bewährungsprobe greifen, sonst stehen die Bemühungen auf der Kippe», wird die Auszeit begründet, die produktiv genutzt werden soll.

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Mit der Verweigerung von Presseakkreditierungen werden Journalisten eingeschüchtert
Was ist von einer selbsternannten Buchmesse zu halten, zu der Journalisten keine Akkreditierung bekommen? Die Frage beantwortet sich von selbst, ist doch die Presse das zentrale Element der Demokratie, dass nicht mit Füßen getreten werden darf, auch und erst recht nicht in der Ellenbogengesellschaft, die es zu überwinden gilt. Die freie Berichterstattung setzt voraus, dass man kostenlos eingelassen wird, um objektiv Haltung zu zeigen.

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