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zu Seite 1862 


          Seite 230          

Jetzt mal ganz ernst
05.01.26
Seite 1810

 

Niete Jettzard hat diesen neuen Job wirklich. Daran ist überhaupt kein Zweifel möglich, und zwar mindestens aus drei Gründen: 1. Linke Parteien sind immer auch Versorgungsanstalten, d.h. sie versorgen notleidende oder durchhängende Mitglieder mit Posten. Bei prominenten Migliedern müssen sie es sogar unbedingt, sonst gibt's öffentlichen Ärger, #Aufschreie usw. 2. Niete Jettzard kann unmöglich einen Job außerhalb der Partei bekommen, gar einen in der freien Marktwirtschaft. Das wirkt auf 1. zurück, d.h. es erhöht massiv die Wahrscheinlichkeit für Jobangebote aus der Partei. 3. Niete braucht Geld zum Leben, aber das kann nur vom Staat kommen, weil – siehe 2. Ihre Partei weiß das, UND sie bekommt Geld vom Staat. Deshalb schafft sie erst recht einen Posten für Niete, und zwar Fachbereich "Staatskohle abgreifen". Wo denn auch sonst?

 

Donnerwetter Kiesewetter
05.01.26
Seite 1810

 

Der Russe war's!

 

Habt ihrs schon gehört?
05.01.26
Seite 1810

 

Niete Jettzard, die beliebte ZZ-Ikone und ehemalige Führerin einer terroristischen Jugendorganisation, hat einen neuen Job!

Das meldet heute der SPIEGEL, und er fügt wahrheitsgemäß hinzu: "Nach ihrem Rückzug beklagte sie sich über schlechte Jobchancen." Was inhaltlich korrekt ist, denn die Jobchancen von Nieten – nein, halt, von DIESER Niete sind nicht mehr im messbaren Bereich. Als fingerchirurgisch auffällige Dreckschleuder mit Dominahintergrund ist man nun mal nicht vermittelbar. Außer natürlich ... haha, jetzt kommt's:

Wo ist Niete Jettzard nun doch noch untergekommen? In der Kanalreinigung, weil's da ohnehin dreckig zugeht? Bei der Müllabfuhr? Auf dem Jahrmarkt, weil man dort schreien muss? Im Bordell, weil dort der Feminismus durchgesetzt werden muss? Nein! Aber ihr ahnt es bestimmt längst: Niete hat ihren neuen Job bei – einer Parteifreundin. Sie arbeitet jetzt im Büro der Bundestagsabgeordneten Lena Gumnior, und zwar im Arbeitsbereich "Staatskohle abgreifen". Ja, ja! Enttäuschend vorhersehbar!

Aber Achtung: Diese Informationen sind nicht gesichert, sondern nur mutmaßlich. Der SPIEGEL windet sich angestrengt, damit er nicht zuviel sagt, aber die Indizien, die er anführt, kommen mir ziemlich belastbar vor:

https://www.spiegel.de/politik/jette-nietzard-fruehere-gruene-jugend-chefin-hat-einen-neuen-job-a-c8bf1f57-998b-42fc-9002-b36c6e51a35e

 

Kl. Ferkel
05.01.26
Seite 1810

 

das 'i' auch

 

Kl. Ferkel
05.01.26
Seite 1810

 

das fehlende 'f' wird für was anderes gebraucht...

 

Kl. Ferkel
05.01.26
Seite 1810

 

Danke.
Dass ich da ncht von selber draugekommen bin...

 

Hauptquartier
05.01.26
Seite 1810

 

Durchgreifen in den verweichlichten Wohnvierteln. Wer jammert kommt an die Ostfront zum Asov-Batallion.

 

Großes Schwein
05.01.26
Seite 1810

 

(030) 66666666

 

Kleines Ferkel
05.01.26
Seite 1810

 

Weiß jemand die Telefonnummer von der Berlinerin, die nicht in einem reichen Stadtteil wohnt?

 

Kährwoche
05.01.26
Seite 1810

 

I däd jo scho den Dreck wegmache
vo dere Böllerei do drauße,
bloß dädet no de Moslems lache.
Hanoi, no loss i's lieber sause.

 

          Seite 230          




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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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