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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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zu Seite 1863 


          Seite 2286          

Zeitungsleser
30.09.22
Seite 1298

 

kleine Korrektur:
-genau so-

Was eine fehlende Leerstelle doch ausmacht...
Deshalb ist es doch nur gut, daß die Leerstellen entsprechend ge-und besetzt sind.

 

Zeitungsleser
30.09.22
Seite 1298

 

Zum Artikel über Robert Habeck's neues Buch muß ich sagen, daß ich beim Lesen nicht mehr zwischen Wahn und Wirklichkeit unterscheiden konnte. Dieser Beitrag hätte genauso im "Spiegel" stehen können.

 

Geistesumnachtung
30.09.22
Seite 1298

 

Unwissenheit ist die Nacht des Geistes, eine Nacht ohne Mond und Sterne.

 

Claudia Rothgrün
30.09.22
Seite 1298

 

Lieber ins Gas gehen als Gas verbrauchen.

 

Warum
30.09.22
Seite 1298

 

sollten die Verbrecher, die Belgrad bombardiert haben, vor einer Gasröhre halt machen? Ist doch total unlogisch.

 

J'accuse…!
30.09.22
Seite 1298

 

Er hat meine Brust berührt,
das hat bei mir zu Lust geführt.
Doch das Schwein "danach",
ging Zigaretten hol´n gemach.
Mein Hymen dergestalt entweiht -
bin Opfer für die Ewigkeit.

 

Aus der Wirtschaftsforschung
30.09.22
Seite 1298

 

Immer dieser strukturschwache Rassismus.
Die Anderen haben unser Vermögen, hier in "Wir sind besser Deutschland" reicht bloßes Vermögen aber nicht, es muß natürlich Sondervermögen sein.

 

Komisch
30.09.22
Seite 1298

 

Unser Onkel geht zur Schuldnerberatung.
Er hat überall Sondervermögen.

 

Fragment aus dem Nachlass
30.09.22
Seite 1298

 

Ich bin ein Mann und also Schwein,
doch kann das wirklich alles sein?
Wahrscheinlich schon.

 

Kochmamsell
29.09.22
Seite 1297

 

Man hat mir meine Brust berührt,
das hat bei mir zu Frust geführt
und hat nicht meine Lust geschürt,
drum will ich mich beschweren.
So mancher biedergeile Mann
fasst gerne meine Titten an,
was ich nun mal nicht leiden kann.
Zeit ist es, sich zu wehren.
Zwar hab ich Holz vor meinem Haus
und füll dank meines Vorderbaus
ganz locker jedes Dirndl aus.
Doch will ich das nicht hören.
Nun kann ich endlich Opfer sein
und stimme in den Chorus ein:
Es ist doch jeder Mann ein Schwein.
Das möge euch belehren.

 

          Seite 2286          




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8. Mai 2026

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Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

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Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

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In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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