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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


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zu Seite 1839 


          Seite 2281          

Santo Subito
18.07.22
Seite 1266

 

Eilmeldung +++ Bis zu 40 Grad am Dienstag – Touristen fliehen in Italien ins Meer +++ Hl. Greta von Schweden vollbringt einmaliges Wunder: "Als nun die Hl. Greta ihre Hand über das Meer reckte, ließ es die HERR*INX zurückweichen durch einen starken Ostwind die ganze Nacht und machte das Meer trocken und die Wasser teilten sich. Und die Klimatoliten gingen hinein mitten ins Meer auf dem Trockenen, und das Wasser war ihnen eine Mauer zur Rechten und zur Linken", wie das Redaktionsnetzwerk ZZ-Deutschland am Abend erfuhr.

 

Sollte nicht unerwähnt bleiben:
18.07.22
Seite 1266

 

Um Laufzeitverlängerungen (gem. ZZ 1266) für ihre Betriebe zu erwirken, wären aufgeschlossene Landwirte ja bereit, im Winterhalbjahr Aufwärmkapazitäten in ihren Ställen für Gazprom-Geschädigte anzubieten.
Einschränkung: Das Angebot würde nicht für Vegetarisierende und Veganisierende ohne gültigen EU-Umerziehungsnachweis gelten.
Diese Außenseiter sollten sich deshalb rechtzeitig um einen begehrten Platz in den Aufwärmgruben und Tunneln der Kompostieranlage ihres Vertrauens bemühen.
Weitere Gesinnungsgruppen und Verbände, die z. B. das Sus scrofa domesticus verachten, haben sich noch nicht positioniert.
Bei Redaktionsschluss lag auch von unserem Cem aus dem BMEL noch kein Positionspapier vor.

 

Schwedische Akademie der Öko-Scientologen
18.07.22
Seite 1266

 

Ricarda Lang von den Grünen für den Physik-Nobelpreis 2022 nominiert +++ "Wenn alle auf den Autobahnen nur noch 130 fahren, werden automatisch alle Wohnungen in Deutschland warm", so die versteckte Physikerin aus dem badischen Freiburg am Abend zur ZZ +++ "Das ist besser als der Wiesenhof-Reaktor von Annalena, Alte", so der Bundeswirtschaftsminister in einer Pressekonferenz in der ZZ-Redaktion im Anschluss.

 

Punktum
18.07.22
Seite 1266

 

Ich nehm ja Stofftaschentücher, damit umgeh ich
ein Tempolimit.

 

anamnesis
18.07.22
Seite 1266

 

Habeck tanzt auf einem eisigen Seil, wenn er der Laufzeitverlängerung für Kartoffeln die Tür öffnet. Die sensible Mehrheitsgesellschaft will keine Gemüsephobien, die viele Sorten delegitimieren, die keine Kartoffeln sein wollen.

 

Im Gastbeitrag
18.07.22
Seite 1266

 

hat die ZZ-Redaktion zuviel von der Nachtschattenmilch der (P)fanni Kartoffel getrunken und spricht deshalb von einem Resümee, wenn ein Püree gemeint ist.

 

Komm zur FDP
17.07.22
Seite 1266

 

Wir wechseln stündlich !

 

@ Kl. Ferkel
17.07.22
Seite 1265

 

Wenn man denkt, tiefer geht es nicht mehr, so tut sich doch jeden Tag zuverlässig ein noch tieferer Graben auf.

 

Satiricus
17.07.22
Seite 1265

 

Ist der Senior-Influencer in seiner privaten Kühl- oder Wärmehalle?

 

Systemwechsel
17.07.22
Seite 1265

 

Schwarzfahren heißt künftig Grünfahren und soll
bezuschusst werden. Wir müssen sehen, daß diese
Leute bemüht sind, keine fossilen Brennstoffe
zu verbrauchen und das verdient Anerkennung,
sagte die Buschtrommel beim Blasmusikfest der Zellerschen Nahverkehrsbetriebe.

 

          Seite 2281          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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