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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1863 


          Seite 2278          

Anallenisch
05.10.22
Seite 1300

 

Es ist auch dieses Gesicht, beim Versprechen ….

 

Anallenisch
05.10.22
Seite 1300

 

Es ist auch dieses Gesicht, beim Versprechen ….

 

Nationalnetz
05.10.22
Seite 1300

 

Örtlicher Typ schmunzelt auch, weil das Deutsche Internetz nun schon ziemlich National begrenzt worden ist.

 

Immobilienangebot, ZZ-inspiriert
05.10.22
Seite 1300

 

Zentrumsnahe Zwei-Zimmer-Wohnung,
unbeheizt 48 qm, beheizt 74 qm,
gefühlt 33 qm, bezahlbar 5 qm.
Schimmelpilze gegen Ablöse.

 

Netzkartenbesitzer
04.10.22
Seite 1300

 

Ich bin gerne im Netz vernetzt. So fühle ich mich als Teil aller Netze. Manchmal habe ich kein Netz.

 

Bundesverband Abgestufte Chancengleichheit
04.10.22
Seite 1299

 

Frage an die ZZ-Leserredaktion:

SWR (4.10.22):

"Ausgewogene Berichterstattung - Der SWR möchte umfassend und ausgewogen über die OB Wahl in Tübingen berichten. Dabei wenden wir das anerkannte Prinzip der abgestuften Chancengleichheit an. Das bedeutet, dass das Hauptaugenmerk unserer Berichterstattung auf den Kandidat*innen mit den größten Wahlchancen liegt.

Die Erfolgschancen dieser Personen machen wir zum einen daran fest, dass sie von den im Tübinger Gemeinderat vertretenen Gruppierungen oder Parteien oder Teilen daraus unterstützt werden, oder sich bereits bei einer Wahl erfolgreich präsentiert haben. Zum anderen ist ausschlaggebend der öffentliche Bekanntheitsgrad (Soziale Medien sowie Berichterstattung und Resonanzen in den lokalen Medien)."

Arbeitet die ZZ-Mediengruppe auch nach dem "anerkannten Prinzip der abgestuften Chancengleichheit"? Oder wäre das Schmieröl auf die Ölmühlen der Umstrittenen?

 

News
04.10.22
Seite 1299

 

+++ In Berlin werden im nächsten Frühjahr zwei schwul-lesbische Kitas eröffnen. Das deutsche Pilotprojekt soll Kinder über Homosexualität und LBSBTI* (lesbische, schwule, bisexuelle, transgender und intergeschlechtliche Menschen) aufklären. Initiiert wurde das Projekt von der Berliner Schwulenberatung, die ein Mehrgenerationenhaus inklusive Kitas eröffnen will. Zur Eröffnung sind als Ehrengäste geladen worden Daniel Cohn-Bendit, Volker Beck und Renate Künast. Cohn-Bendit: „Da werden schöne Erinnerungen an meine sehr aktive Zeit als Kita-Mitarbeiter wach“. Beck: „Vorbildliche Einrichtung, zumal die Bedürfnisse von Kindern gedeckt werden müssen“. Künast: „Wenn keine Gewalt im Spiel ist.“ +++

 

Gender
04.10.22
Seite 1299

 

Gelächtergerechtigkeit kann es nur
mit einer Zellerquote geben.

 

Abi
04.10.22
Seite 1299

 

Abi 2022: Berufswunsch Opfer.

 

Von Tane
04.10.22
Seite 1299

 

Herr Habeck auf Bärbock im Abrissland,
kein Kraftwerk im ganzen Reiche stand.
Und kam die dunkle Winterzeit,
keine Lampe leuchtete weit und breit.
Während ringsum alles zusammenbricht,
predigt Habeck dem Volke Konsumverzicht.
Aber er, der eigentlich regieren soll,
stopft sich mit Steuern die Taschen voll.
Und taumelt vorbei ein Staatssekretär,
so ruft er: "Ey, Alter, willste noch mehr?"
Wenn ihm eine grüne Schlampe gefällt,
wird sie als "Beauftragte" eingestellt.
Doch wenn einer von denen mal arbeiten muss,
dann haben sie Burnout und Tinitus.
So ging's, bis dem Volke nach furchtbaren Tagen
es gelang, den Habeck zur Hölle zu jagen.
Nun sitzt er da unten und kommt ein Teufel vorbei,
sagt er: "Ey, Alter, ich hab'n Job für dich frei.
Du bist als das Böse schlechthin bekannt,
geh hin, ruiniere das Abrissland."
Und kommt eine geile Teuf'lin daher,
dann wirbt er sie an für die Grünen Khmer.
So wird bis in alle Ewigkeit
dies Land nie mehr von den Grünen befreit.

 

          Seite 2278          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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