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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Leserbriefe


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zu Seite 1885 


          Seite 2273          

Punktum
29.11.22
Seite 1323

 

Ümerborgen liepst Krüllfug. Ich dreu mich frauf.

 

Witz des Tages, heute aus der faz.de:
29.11.22
Seite 1323

 

„Habeck beklagt Lust am Untergangsgerede.“

 

Leserbrieflaborant
29.11.22
Seite 1323

 

Jeder der dies liest ist sofort mit dem ZZ-Pox infisizitiert.

 

🌈
29.11.22
Seite 1323

 

An welchem Arm klebt man eigentlich diese Binde?

 

Leserwunsch
29.11.22
Seite 1323

 

Bekanntlich, überall, wo man heutzutage im öffentlichen Raum (aber auch im privaten Raum) hinblickt, sieht man Neger, meist in der Reklame, oder auf sonstigen Bildern. Neger hier, Neger da, Neger überall, und immer glänzend gelaunt. Deutschland ist Negerland, könnte man anhand der Neger-Bilderflut meinen, und das finde ich gut. Bloß in der ZZ gibts kaum Neger. Warum? Durch die allgemeine Neger-Bilderflut bin ich mittlerweile süchtig nach Negern geworden, brauche jeden Tag mindestens 100 Negerbilder, sonst werde ich hochnervös und muss zur Beruhigung Valium nehmen, was auch seine Nachteile hat. Kurz, ich wünsche wirklich, hier in der ZZ mehr Neger sehen, und nicht zu knapp. Neger, bis die Schwarte kracht. Wie wärs z. B. mit einem örtlichen Neger? Seien wir doch mal ehrlich, der herkömmliche örtliche Typ ist (vor allem für die ZZ-Leserinnen) nicht sehr attraktiv. Er ist dick, ja plump, und trotz einer gewissen optimistischen Grundhaltung scheinen seine Lebensumstände nicht sehr attraktiv zu sein. Hingegen könnte ein örtlicher Neger rank und schlank sein, gutgelaunt, mit blendend weißem Gebiss, und die übliche animalische Agilität ausstrahlend, die ja gerade weibliche Leser betören soll. Er könnte außerdem vielleicht ein Cabrio fahren (Statussymbol). Dieser lässige und attraktive örtliche Cabrioneger könnte dann lustige oder tiefsinnige Weisheiten absondern. Also da ist noch viel negroider Spielraum in der ZZ.

 

.
29.11.22
Seite 1323

 

Der Bademantel ist feucht noch, aus dem das kroch.

 

ganz flach
29.11.22
Seite 1323

 

Leimbinde: gegen Klebe-Hetzer.

 

Au Weiweia
29.11.22
Seite 1323

 

Deutsche Zustände in Cina; Die Menschen werden kontrolliert wie Vieh, wie Kühe, Schweine und Hunde.

 

Demente
29.11.22
Seite 1323

 

… können sich nicht erinnern.

 

Trampolinnen Universität
29.11.22
Seite 1323

 

Völkerrechtliche rechteln nun mal Völker.

 

          Seite 2273          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
29. Juni 2026

Lehrerin stellt sich vor, es ist Winter und sie hat es mollig warm
Wenn selbst die sichersten Tricks zur Abkühlung nicht mehr wirken, bleibt immer noch die Vorstellung, draußen ist es klirrend kalt und die voll aufgedrehte Heizung sorgt für skandalös hohe Zimmertemperaturen. So übt es die örtliche Lehrerin aus. «Das soll nicht heißen, dass ich die Menschengemachtheit des Klimas irgendwie in Relativierung ziehe», erklärt sie gegenüber der ZZ.

Landesmedienanstalten mit Nachschärfung der Kontrolle gegen Feindmedien
Sollen Medien, die im Auftrag oder im Sinne der Feinde Europas und der Demokratie agieren, dieselbe Stromzuteilung kriegen wie die, deren wichtige Arbeit ein zentraler Baustein der Pressefreiheit bleiben muss? Diese Frage wird breit diskutiert. Die Landesmedienanstalten erhalten stärkere Prüfungskompetenzen, um die Gewährleistung der Vielfalt weiterhin sicherzustellen.
KI-Symbolbild: Entweder einer vom Feindmedium oder von der Landesmedienanstalt

Die Bürger dürfen nicht das Gefühl haben, der Staat könne sie nicht vor Parteitagen schützen
Wenn die demokratischen Bürger einfach zusehen sollen, wie der Staat den Undemokraten die Parteitage gewährt, beschädigt dies das Vertrauen in das Funktionieren der Demokratie, was denen nützt, die sich auf den Boden der Mühlen setzen. Zivilgesellschaftliche Initiative ist gefragt, aber die Politik darf sie nicht in ihrem Engagement alleinelassen.

Bundespräsident Steinmeier würdigt Arbeit der Flaschensammelnden
«Die Flaschensammlerinnen und –ler leisten eine nicht mehr wegzudenkende Teilhabe an der Verschönerung unserer Innenstädte und tragen bei zu unserem gemeinsam belebten öffentlichen Raum», mit diesen und weiteren Worten würdigt Frank-Walter Steinmeier alle in der Flaschensammlung Tätigen. «Sie zeigen jeden Tag, dass die Anstrengung lohnt und dass sie den Dank verdienen, der ihnen zusteht», so er.

Zeitmessung mit Rekordwert: In Deutschland war es noch nie so spät wie jetzt
Um Mitternacht knackt das Chronometer die 24-Uhr-Marke. Aber die Zeit, die danach gezählt wird, kommt noch obendrauf. «Es wird immer später, und das immer schneller und noch später», warnen Experten, aber was gibt es da noch zu warnen, die Katastrophe ist längst eingetreten.

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