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zu Seite 1863 


          Seite 2273          

Insider
08.10.22
Seite 1301

 

Schwarze Unterwäsche hat eine längere Standzeit als weiße.

 

Deutsche Bahn AG teilt mit
08.10.22
Seite 1301

 

Die verbliebenen drei FDP-Anhänger können
mit einem Taxi transportiert werden.

 

Update-Service endet heute
08.10.22
Seite 1301

 

FDP stellt politische Tätigkeit in
Norddeutschland ein.
Anhänger werden gebeten, die Hinweistafeln
der Deutschen Bahn AG zu beachten, wo sie
eventuell Ersatz finden.

 

Du mieses Stück
08.10.22
Seite 1301

 

Deutschland ist endlich wieder im Krieg, diesmal gegen sich selbst, und das ist auch besser so.

 

Umweltneger
08.10.22
Seite 1301

 

Beim Duschen pinkeln spart Klospülwasser, aber man sollte nicht auch noch einen Neger abseilen wollen, das rächt sich.

 

Das Bundeswirtschaftsministerium informiert
07.10.22
Seite 1301

 

Wer keine Unterhosen trägt, braucht auch keine zu waschen und zu wechseln.

 

Grätsch******
07.10.22
Seite 1301

 

@ Kretschmann : Älle 14 Dag ?
Des wär jo dobbelt so ofd wie bishär !

 

Kretschmann
07.10.22
Seite 1301

 

Es reicht doch, die Unterhosen nur noch alle 14 Tage zu wechseln. das spart Wasser und Strom.

 

Energie-Ticker
07.10.22
Seite 1301

 

+++ Um in Zeiten der von Russland herbeigeführten Energieknappheit Stoßzeiten und damit vorübergehende Stromunterversorgungen zu verhindern, regt das Bundeswaschlappenministerium an, Großverbraucher wie z. B. die Waschmaschine nur noch nachts anzustellen. Im Kongo wird dies seit jeher praktiziert, und trotzdem tragen die Neger saubere Kleidung und sind glücklich. +++

 

Yip
07.10.22
Seite 1301

 

Blackout lives matter.

 

          Seite 2273          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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