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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1863 


          Seite 2272          

Pfui
09.10.22
Seite 1301

 

Sorry, meinte natürlich Anti-Blackoutismus.

 

Pfui
09.10.22
Seite 1301

 

Die ZZ ist eine dieser üblen Plattformen für rassistischen Blackoutismus.

 

@TV-Knallende*r
08.10.22
Seite 1301

 

Danke, aber mir genügt die "Black Beauty" der ARD, Tatort-Negerin Kasumba aus Schwarzunddummba, die morgen wieder an der Seite von Burdas blondem Ex-Bussibesen ermittelt. Für mehr reichen meine Nerven nicht.

 

TV-Knaller
08.10.22
Seite 1301

 

+++ Das ZDF produziert eine neue TV-Reihe: "Blackout Beauty". Dabei geht es um ein Entwicklungsland in Europa, das nur gelegentlich über Strom verfügt. Dies führt immer wieder zu lustigen und skurrilen Situationen, mit denen die sympathischen Protagonisten auf spielerische Weise fertig werden. Blackout Beauty soll überall da im Vorabendprogramm ausgesendet werden, wo Strom vorhanden ist. +++

 

Ei
08.10.22
Seite 1301

 

Politiker, die so doof sind, dass sie bei dem Versuch, anderen mit einem Schwert zu drohen, Harakiri begehen - wann gab es das je?
Ist das feministische Außenpolitik?

 

Feinkleinreim
08.10.22
Seite 1301

 

Wer möchte sie nicht auch besitzen,
Deutsche Panzer und Haubitzen?
Offene Ohren findet man
bei Baerbock und Strack-Zimmermann.

Ist auch, was bisher streng pazifistisch,
jetzt Waffenexport feministisch?

 

Von Tane
08.10.22
Seite 1301

 

@Satiricus: Ach diiee Abrissbirne meinen Sie.
Aber: "die gute Angie"??

 

Insider
08.10.22
Seite 1301

 

Schwarze Unterwäsche hat eine längere Standzeit als weiße.

 

Insider
08.10.22
Seite 1301

 

Schwarze Unterwäsche hat eine längere Standzeit als weiße.

 

Deutsche Bahn AG teilt mit
08.10.22
Seite 1301

 

Die verbliebenen drei FDP-Anhänger können
mit einem Taxi transportiert werden.

 

          Seite 2272          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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