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zu Seite 1839 


          Seite 2271          

Satiricus
25.07.22
Seite 1269

 

@Tropf: Das ist viel zu vernünftig. Vernunft ist in Brüssel geächtet.

 

Satiricus
25.07.22
Seite 1269

 

@Gas-News: Das glaube ich nicht so recht. Die Mumien sind zu preiswert. Man wird auf das Blockwartsystem früherer Zeiten zurückgreifen. Selbstverständlich werden die Blockwarte gut bezahlt! Eine Migrantenquote ist selbstverständlich. Sprachkenntnisse sind auch nicht erforderlich. Wasserplätschern erkennen sogar Analphabeten. Also: in jeden Wohnblock mehrere afghanische Ortskräfte. Gegebenenfalls werden autochthone Altmieter hinausgeworfen, damit die Dusch- und Badeschnüffler Platz haben.

 

Tropf
25.07.22
Seite 1269

 

In Energienotlagezeiten sollte es endlich keinen EU-Bürokratiewanderzirkus zwischen Straßburg- Luxemburg-Brüssel mehr geben.

 

Gas-News
25.07.22
Seite 1269

 

+++ Wegen des von Putin entfesselten Gaskriegs werden ab diesen Montag die deutschen Krematorien ihre Tätigkeit vorerst einstellen. Angehörige müssen daher ihre Toten abholen. Wildes Verbrennen im Garten oder auf dem Parkplatz ist wegen der Feinstaubbelastung verboten, auch der Einsatz auf dem Komposthaufen ist wegen zu starker Geruchsbelästigung in den meisten Kommunen untersagt. Das Bundeswirtschaftsministerium favorisiert daher die nachhaltige Mumifizierung und danach das Aufstellen der Mumien in den Badezimmern von verdächtigen Wohnungen. Die Mumien werden dort als Dusch-Guards mittels ihrer Wlan-Kamera-Augen jedes Überschreiten der zulässigen Duschdauer an die zuständigen Stellen melden. +++

 

@Berliner Volksbühne
24.07.22
Seite 1269

 

Gab es alles schon einmal. Oder aners gesagt: nichts neues unter der Sonne. Mein Vater musste dunnemals zur Tanzstunde ein Brikett mitbringen, bevor man sich, sozusagen "heiß" getanzt hat.

 

OttoOtto
24.07.22
Seite 1269

 

Hallo Wassersparer:
"In der Frauentoilette? Keine Ahnung, aber die haben wohl auch eine Lösung gefunden, dem Geruch nach zu urteilen."

Will mich Mitte nächster Woche als Frau umdeklarieren lassen. Werde dann mal nachschauen und gebe Bescheid, wie es dort so läuft.
Offen gestanden, ich vermute es heute schon, auch dort wird es von oben nach unten laufen. Denk ich mir zumindest so. Aber, weiß man's/Frau's.

 

Berliner Volksbühne
24.07.22
Seite 1268

 

Zur Theateraufführung morgen Abend als Eintrittsgeld mitbringen:
einen Eimer Wasser (mind. 5 Liter) für die Klospülung.

 

Oberukrainer
24.07.22
Seite 1269

 

Ich kämpfe bis zum Endsieg!

 

Stuhlgänger
24.07.22
Seite 1269

 

Ich gehe nur noch 2x die Woche auf den Topf. Leide eh' an Verstopfung.

 

Klebstoffaktivist
24.07.22
Seite 1269

 

Aus informierten Kreisen habe ich erfahren, daß sich der Aktivist zunächst im Schritt von Luisa Neubauer festsaugen wollte, der Klebstoff dort aber nicht gehalten hat. Erst eine Reemtsma Spezialmischung führte zum gewünschten Erfolg.

 

          Seite 2271          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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