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Den Habeck hat der Teufel gemacht. Wie alle Grünen.
Der Höllenschlund öffnete sich und ließ alle Hunde los. Die gründeten eine Partei. So kamen sie an Staatsknete. Damit gründeten sie die Organisationen der "Zivilgesellschaft", erhoben ständig neue Forderungen, so dass den anderen Parteien Hören und Sehen verging, terrorisierten so die Normalbürger, besetzten staatliche Stellen und schufen immer neue und immer mehr Kommissare, die sie "Beauftragte" nannten und die keine andere Aufgabe hatten, als wiederum die Normalbürger zu terrorisieren, die zudem mit ihren Steuern, die ständig erhöht wurden, alles bezahlen mussten.
Wenn die Bürger das merkten und mal nicht zahlen wollten, wurden sie als 'Nazis' oder Reichsbürger beschimpft und bei Razzien, zu denen die Presse vorab eingeladen wurde, verhaftet.
(Ich wollte eigentlich gar nicht soviel schreiben, aber mir ist während des Schreibens klar geworden, in was für einem vollkommen wahnsinnigen Land wir mittlerweile leben...)).
Wissenschaftler - Insolvenzforscher , Pendlerpauschaltheoretiker , Dendrochronologe mit Forschungsschwerpunkt : die Entwaldung eines imaginären Germaniens , Regenwald - Ethnologe , Ayahuasca - Initiant , Allround - Heilemacher
( Curandero ) , um nur einige Tätigkeitsfelder zu nennen .
Er ist auch der Poesie sehr zugetan : geht mit dem Pegasus zum Rodeo - Reiten .
Sein neustes Werk , das in Kürze erscheinen wird,
trägt den vielversprechenden Titel :
DIE STROMERIN
Die Heldin , I.V. , ist eine penible , ja eiskalte
Zählerableserin im Dienste eines mit Atomkraft skrupellos
wirtschaftenden Energiekonzerns . Doch das bleibt nicht so !
Was die Atomkraft angeht, zeigt Robert Habeck seit Wochen eine zerknitterte Besorgnis im Gesicht, seit er in einer älteren Pittiplatsch-Folge gesehen und gehört hat, dass unser Universum, das Klima und Robert Habeck ohne sie nicht existieren könnte. Er hoffte vergeblich auf Schnatterinchens Widerspruch.
Anlässlich des NATO-Beitritts Finnlands nahm Verteidigungsminister Boris Pistolero gestern im Rock und mit High Heels eine Parade der Bundeswehr ab. Offenbar orientierte er sich dabei am Führungsstil seiner Amtsvorgänger_*:Innen Christiane Dingenskirchen und Annegret Krampus-Karrenbauer.
"Mit der Gurkentruppe kannste ja doch keinen Krieg gewinnen", kommentierte Pistolero sein Auftreten. Bestenfalls gegen Liechtenstein könne man sich durchsetzen und auch nur dann, wenn die Liechtensteiner nicht anfangen mit Steinen zu werfen. Da sei es wichtiger sich für sexuelle Vielfalt und mehr Buntigkeit bei der Bundeswehr einzusetzen, hier lägen ihre Kernkompetenzen und man sei weltweit führend. Außerdem sende man damit eine klare Botschaft an Putin.
Erst im vergangenen Jahr war bemängelt worden, dass viele Soldaten zu spät oder gar nicht zum Dienst erschienen. Nach einer Analyse durch externe Berater stellte sich heraus, dass dies an der 2020 eingeführten Bahncard 100 für Uniformierte liege. Wer mit der Deutschen Bahn in den Krieg ziehe komme immer zu spät, so da Fazit der Untersuchung. Die Stuttgarter S-Bahn änderte als Reaktion hierauf sofort ihren Werbeslogan von "Bald gehört Ihnen ganz Deutschland" in "Räder müssen rollen für den Sieg!"
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
16. September 2026
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Luisa Neubauer in Angst, die Sorge um die Demokratie könnte psychosomatisch durchschlagen
Ihr Zukunftswissen macht den Angst-Status von Luisa Neubauer nur noch einschneidender. «Immer besorgt gucken wirkt auf den inneren Zustand, und der wirkt auf das Gesamtbefinden wie das Klima auf die Luft», erklärt sie der ZZ. Wenn das so weitergeht, sieht sie bald aus wie Friedrich Merz mit wehenden Haaren.
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Gerät Demokratie ins Rutschen, gilt der Bundeszwang als das probate Mittel der Stunde, die demokratische Ordnung wiederherzustellen, besonders dann, wenn zivilgesellschaftliche Mittel ausgeschöpft sind. Doch dieses Mittel hat seine Schwächen, besonders dann, wenn im Bund auch schon die totalitäre Herrschaft ausbrechen sollte. Dann hätten die demokratischen Bundesländer plötzlich ein Problem. Daher ist zu überlegen, ob nicht sofort der Zugriff aus Europa erfolgen sollte. Die Überlegung führt zu einem eindeutigen Ja. Die nötigen Strukturen sind aufzubauen, solange der politische Wille besteht.
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Offene Briefe und Aktionen mit Gesichtzeigen sind die Königsklasse des Kulturschaffens. Damit einher geht die Möglichkeit, die scharfe Waffe des Streiks einzusetzen. Wenn sich die Lage weiter zuspitzt, werden die Kulturschaffenden zu diesem letzten Mittel greifen, wie sie gegenüber der ZZ erklären. «Dann muss die Gesellschaft aufwachen», begründen sie ihre Absprache.