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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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zu Seite 1863 


          Seite 2267          

Damals
12.10.22
Seite 1303

 

Der Neandertaler konnte es problemlos drei Neandertalerinnen nacheinander besorgen und danach noch ein Mamut erjagen. Auch das gehört zur Geschichte der Geschlechter.

 

Paläonthologe
11.10.22
Seite 1303

 

Der Urmensch hatte kein Geschlecht, aber einen Schwanz.

 

Mh
11.10.22
Seite 1303

 

Schäuble ist ein Hamster.

 

Niedersachsen wählt
11.10.22
Seite 1302

 

Bei der nächsten Wahl werden die grünen plakatieren, die Erde sei eine Scheibe.
Die grünen Büchsenspanner bei ard+zdf werden die Leute davor warnen, zu dicht an den Rand zu gehen, weil sie sonst herunterfallen.
Und die Stimmenzahl der grünen wird sich erneut verdoppeln.

 

Stromschlucker
11.10.22
Seite 1302

 

Ich schlucke Strom.

 

Die FAZ ist der Meinung:
11.10.22
Seite 1302

 

„Chirurgie-Studie: Frauen an den OP-Tisch! Die meisten Chirurgen sind männlich. Dabei ergeht es den Patienten genauso gut – teils sogar besser – wenn eine Frau sie operiert, wie eine aktuelle Studie zeigt.“

Ganz meine Auffassung. Nichts täte ich lieber, als mich von einer Quotenfrau operieren zu lassen. Und wenn´s schief geht, diente ich immerhin dem Fortschritt.

 

Das Heizproblem der FDP
11.10.22
Seite 1302

 

Zu viele haben uns eingeheizt !

 

Örtlicher FDP Wahl-Analyser
11.10.22
Seite 1302

 

Sehr oft nach Pleiten gibt man dann
einer Person die Schuld daran,
die dafür aber selbst nichts kann,
wie Lindner und Strack-Zimmermann.
Das bringt die FDP auch nicht voran.

 

Grätsch******
11.10.22
Seite 1302

 

Gäll, also ich kann nodfalls fümfzehn
Pullöverle drage, wenn´s saukald wird.

 

Nazis
11.10.22
Seite 1302

 

Wie nicht anders zu erwarten, hetzen Nazis ununterbrochen gegen Pullover und Blackouts, daran kann man sie erkennen.

 

          Seite 2267          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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