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zu Seite 1839 


          Seite 2266          

Also,
29.07.22
Seite 1271

 

ich denke,das sollte doch eher Schulschwänzinnen heißen. So wie in dem Schwanzfrauenfilm. Wenn sie auch mal einen solchen zu fassen bekäme,wäre sie wohl ruhig. Aber wer kriegt da schon Einen hoch?!

 

Lesender
29.07.22
Seite 1271

 

"die Große Alte Dame der Schulschwänzer"
hihi... herrlich :-)
Die heutigen Zeiten sind schnellebiger, als manche/r*m lieb ist. Jung genug für den Bundestag wäre Greta aber noch. Sie muss halt aufpassen, dass sie nicht älter als 27 wird.

P.S. Es müsste eigentlich heißen: Große Alte Dame der Schulschwänzenden. Aber nobody is perfect, nicht mal die ZZ.

 

Freichrist343
28.07.22
Seite 1270

 

Russland und die Ukraine liefern jetzt wieder größere Mengen Erdgas und Getreide. Die Wirtschaftskrise ist eigentlich überwunden. Wir haben es nur noch mit Panikmache zu tun. Der verdammte Gaspreis könnte eigentlich sinken. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

 

Penisfrfrfrfrauauau
28.07.22
Seite 1270

 

Ich reagiere mit Unverständnis

 

<>sau
28.07.22
Seite 1270

 

Die Rautensau auch.

 

Versorger
28.07.22
Seite 1270

 

Ich sach' nur:
Wie gut, daß es Euch gibt,
Gas Gerd hat Euch lieb.

 

Petition
28.07.22
Seite 1270

 

für die Habekumlage und anschließende Überführung in den gasförmigen Aggregatzustand zur zügigen Einspeicherung.

 

Satiricus
28.07.22
Seite 1270

 

Die Gleichung von Herr/Frau Gleichung ist mathematisch korrekt.

 

Gleichung
28.07.22
Seite 1270

 

Grüne = Morgenthauplan minus Landwirtschaft

 

Hörertelefon
28.07.22
Seite 1270

 

Anfrage an Radio GrünerWahn:
Gibt es Gemeinsamkeiten von Habecks Sparwirtschaft mit Honeckers Planwirtschaft?
Im Prinzip ja, Ziel bei beiden die Mangelwirtschaft, aber bei Robert ist mehr Tempo drin.

 

          Seite 2266          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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