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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1863 


          Seite 2264          

Weißsein
13.10.22
Seite 1303

 

@D3Müller: Hat er doch schon. Der Weißseinstherapeut, zu dem ich auf Krankenschein gehe, teilte mir zu meinem Bedauern mit, das ich weiß bin, weil meine Eltern keine Neger waren. Nachträglich kann man da aber nichts mehr machen. Das ist Schicksal.

 

@Weißwein
13.10.22
Seite 1303

 

Einfach eine Zeit lang nichtvegan duschen, dann wird´s schon gelb werden.

 

Neider
13.10.22
Seite 1303

 

Ich will auch so einen Rollstuhlsklaven, der mir Strom für's Eigenheim produziert. Muss nicht mal zwingend schwarz sein. Schlecht wäre es aber nicht, denn so würde er sich natürlich besser mit den anderen Untergebenen verstehen.

 

Spritzenspitzen
13.10.22
Seite 1303

 

Mehr Menschen sind an der COVID-Spritze als an der Heroin-Spritze gestorben.

 

Grüne Fachkraft
13.10.22
Seite 1303

 

Deutsche Bremsen … lächerlich.

 

Lokalkunde
13.10.22
Seite 1303

 

Einen gespritzten Weissen, darf man das noch bestellen.

 

D3Müller @Weißsein
13.10.22
Seite 1303

 

Dann sollten Sie erstmal herausfinden, warum Sie überhaupt weiß sind. Suchen Sie sich einen guten Weißseinsforscher, der kann Ihnen das sagen.

 

Weißsein
12.10.22
Seite 1303

 

Angesichts der Vergangenheit wird mein Weißsein für mich zunehmend zur Belastung. Ich wäre lieber gelb.

 

Hmm?
12.10.22
Seite 1303

 

Die Muschi der örtlichen Nachbarin hält sich in dem sie umhauchenden Schlüpfer versteckt?

 

Was ist ein Schlüpfdativ?
12.10.22
Seite 1303

 

Und was wäre so schlimm daran, wenn er im Duden auftauchte? Der ist ja auch schon lange nicht mehr kein Fehler.

 

          Seite 2264          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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