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zu Seite 1839 


          Seite 2261          

Fehlerfindemaus (DDR)
01.08.22
Seite 1272

 

Streck-Zimmermann befürwortet Strack-Betrieb der Ampel

 

Satiricus
01.08.22
Seite 1272

 

Herr Buschmann hat sich empört über das Symbolbild gezeigt. Es suggeriert, daß er aus dem Urwald oder aus der Südsee stammt. Sein Name rührt aber daher, daß ein Vorfahr im Busch lauerte und Postkutschen überfiel. Andere Poltiker haben schon vorsorglich eine Warnung an die ZZ geschickt und darauf hingewiesen, daß ihre Namen nichts mit ihrer heutigen Tätigkeit zu tun haben. Strack-Zimmermann gibt zwar zu, daß ihr Vorfahr so lausig gezimmert hat, daß die Dachstühle – strack-krack – eingestürzt sind, findet ihren Namen aber trotzdem großartig, Baerbock hat keine Erklärung, denn eine Kreuzung von Bär und Bock hat es trotz Dr. Frankenstein noch nicht gegeben; Habeck meint, daß sein Vorfahr beim Backen wohl immer gelacht hat (haha), Lauterbachs Vorfahr hat eine Mühle betrieben, in der das schon gemahlene Getreide nochmals gemahlen wurde, weswegen er (der Nachfahr) auch immer das gleiche von sich gibt, aber Scholz kann auf einen Vorfahren verweisen, der ebenfalls schon Bürgermeister (Schulze) war, er also eine ehrwürdige Tradition fortgesetzt hat.

 

Aus aktuellem Anlaß
01.08.22
Seite 1272

 

Heute in der ZZ-Kantine :
Streckrübeneintopf (nur für Betriebsangehörige).

 

Heiß
01.08.22
Seite 1272

 

Der Streckbetrieb wird die Koalition in jetzt noch nicht abzuschätzende Schwulitäten bringen.

 

Lieblingssatz
01.08.22
Seite 1272

 

"Die Ampelkoalition befindet sich im Streckbetrieb."

 

Chor der Hochmotivierten
01.08.22
Seite 1272

 

"Da sinnse hier falsch."
Dafür sinn wa hier nich zuständich."
"Fehler? Na, dett kannja ma passieren, wa?"
"Icke arbeeten? Erstma sollnse mia een orntlichet Jehalte zahlen,wa?"

 

ZDF-Presseabteilung der Grünen
01.08.22
Seite 1272

 

+++ Eilmeldung +++ Geheimbericht enthüllt schlimme Vermutung:

"Die Physik ist nur dazu da, um den Grünen eine reinzuwürgen!",

so die streckpolitische Sprecherin der Grünen, die Klimatheologin Katrin Göring-Goebbels am Abend in einem Hintergrundgespräch für mehr Medientransparenz in Jena im Kaminsalon der ZZ-Zentralredaktion. +++

"Wir müssen darüber nachdenken, die genderfeindlichen Physik-Fakultäten deutschlandweit auf ihre Zuverlässigkeit zu überprüfen", so die physikpolitische Sprecherin der Grünen Britta Hasselfrau in einer Fußnote an die ZZ.

 

Was die Medien verschweigen
31.07.22
Seite 1272

 

Luftbrücke nach Sylt eingerichtet: La Boum - die Fete geht weiter. Oder war es Kiev? Und gibt's dort auch Sekt im Damenschuh?

 

Freichrist343
31.07.22
Seite 1271

 

Russland liefert über die Slowakei größere Mengen Erdgas. Und die Ukraine liefert über Odessa größere Mengen Getreide. Die verdammte Wirtschaftskrise ist eigentlich überwunden. Bitte googeln: Manifest Natura Christiana

 

Hörertelefon
31.07.22
Seite 1271

 

Anfrage an Radio GrünerWahn:
Warum blieben Frau Baerbock mit ihrer erfolgreichen feministischen Außenpolitik die Verleihungen der Ehrendoktorwürden in Athen und Ankara versagt?
Antwort: Sorry, das Juli-Kontingent für kritische Anfragen war bereits am 10.07.22 erschöpft.

 

          Seite 2261          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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