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zu Seite 1887 


          Seite 226          

Händler
12.03.26
Seite 1838

 

Es muss jetzt endlich eine Buchhandlungsanweisung her. Woher soll das Buch sonst wissen, wie und wovon es handeln soll; geschweige denn von und an wen es gehandelt wird oder in welcher Verhandlung darüber entschieden wird. Bei derartiger Unklarheit ist Handeln angezeigt!

 

Klötendorf, spd
12.03.26
Seite 1838

 

Die 5%-Hürde ist nicht mehr zeitgemäß. Sollte abgeschafft werden.

 

Sehr gute Frage
11.03.26
Seite 1838

 

Wo ist die geile nackte Nacktbarin? Zeller!!! So gehts wirklich nicht! Wir haben ein Recht darauf!

 

Dringendes Anliegen
11.03.26
Seite 1838

 

Das ganze politische Zeugs interessiert mich nicht, ich habe die ZZ wegen den Fotos von der geilen nackten Nachbarin abonniert.
Wo ist sie?

 

"Irreversibel": Ein Szenario
11.03.26
Seite 1838

 

Ich habe mal die Merz-Keule wg. Atomausstieg in ein leicht verändertes Szenario übersetzt. Es ist eine Geschichte in mehreren Stationen, verlaufend über mehrere Jahre:


VW stellt die Produktion komplett auf E-Autos um. Kein einziges Verbrenner-Modell mehr, nur noch Elektro.

Der Absatz geht massiv zurück. Die Kunden-Anfragen nach Verbrenner-Modellen werden täglich häufiger und dringender.

Der Absatz geht immer weiter zurück. Die Kunden-Anfragen nach Verbrenner-Modellen werden seltener und hören schließlich auf.

Absatz und Gewinne sind so weit zurückgegangen, dass die Pleite unmittelbar bevorsteht. Der Konzern kann sich nur retten, wenn er wieder Verbrenner-Modelle produziert, und jeder im Konzern weiß das.

Wirtschaftswissenschaftler und Unternehmer äußern sich verwundert und besorgt über den Zustand von VW. Ihre Meinung: Der Beschluss zur Komplett-Umstellung auf E-Autos sei aus heutiger Sicht ein "strategischer Fehler" gewesen und müsse unbedingt korrigiert werden; davon hänge das Überleben von VW ab.

Am folgenden Tag verkündet der Chef von VW in der Vorstandssitzung:

"Der Beschluss ist irreversibel. Ich bedauere das,
aber es ist so – und wir konzentrieren uns nun auf
die Antriebsart, die wir haben."

 

Wie wir regiert werden
11.03.26
Seite 1838

 

Umweltminister C.Schneider (50, seit 35 Jahren vom Steuerzahler finanziert) fordert ein Furz-Messprogramm für Kühe. Wegen Klima.
Bauern müssen über die Fürze ihrer Kühe genau Buch führen. Eingerichtet werden Furz-Mess-Meldestellen. Geschaffen wird eine Bundesfurzmessmeldestellenbehörde mit sagen wir 200 Mitarbeitern (alle mit spd-Parteibuch, aber pst), geleitet von einem Bundesfurzmessmeldestellenpräsidenten, Besoldungsgruppe B11.

 

Ich hab noch nix gemerkt,
11.03.26
Seite 1838

 

von der Preiserhöhung. Ich tanke immer noch für 20€. Ist noch keinen Cent teurer geworden.

 

UnsereDemokratie?
11.03.26
Seite 1838

 

Meine Demokratie ist mir lieber. Habt ihr auch eine?

 

Guter Punkt
11.03.26
Seite 1838

 

Die Kemmerich-Wahl wurde rückgängig gemacht, obwohl so etwas in der Demokratie überhaupt nicht vorgesehen ist. Warum sollte dann der Atomausstieg nicht rückgängig gemacht werden können? Eine politische Entscheidung kann und darf jederzeit kassiert werden, das macht ja gerade die Demokratie aus. Aber halt nicht UnsereDemokratie.

 

Muss man sich mal geben
11.03.26
Seite 1838

 

Fritz Merzel reagiert auf EU-Uschis Aussage "strategischer Fehler" in puncto Atomausstieg:

"Der Beschluss ist irreversibel. Ich bedauere das,
aber es ist so – und wir konzentrieren uns nun auf
die Energiepolitik, die wir haben."

Irreversibel. Sagt er einfach so, und er meint es ernst. Das ist eine Frechheit sondergleichen und natürlich völlig idiotisch, aber es erinnert auch an was: "irreversibel", das kommt aus der gleichen Ecke wie "alternativlos". Bedeutung in beiden Fällen: Es gibt nur eine einzige Möglichkeit – basta. Und das Merzel-Wort ist sogar noch schlimmer als das Merkel-Wort, denn "irreversibel" bedeutet: Dieser Beschluss kann nie wieder geändert werden. Diese einzige Möglichkeit, die wir haben, wird für alle Zeiten die einzige bleiben. Eine "alternativlose" Maßnahme kann immerhin auch nur momentan alternativlos sein, nur zeitlich begrenzt, aber wenn etwas "irreversibel" ist, dann kann es nie wieder anders werden. Oder in Merkel-Sprech: Dann kann es nie wieder rückgängig gemacht werden.

Das ist der Unterschied: Merkel hat die überlegene Beurteilungs-Instanz gespielt, die immer genau weiß, was jetzt als einziges in Frage kommt. Merzel spielt Gott – überzeitlich, endgültig, absolut.

 

          Seite 226          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
3. Juli 2026

Gutachten: Nachspielen prämierter Fachliteratur ist von Kunstfreiheit gedeckt
Kommt es im Rahmen von angemeldeten Protesten für ein Fest der Demokratie zu Aktionen, die nachspielen, wofür Verlagsprogramme ausgezeichnet wurden, so fällt dies unter Kunstfreiheit. «Kunst muss auch wehtun, besonders als klares Zeichen gegen Polizeigewalt», erklärt Katrin Göring-Eckardt bei der Vorstellung ihres Gutachtens, das zur Handlungsanweisung für das Thüringer Innenministerium wird.

Möglicherweise: Verstößt das Gesamtpaket der Koalition gegen die EU-Richtlinie für Gesamtpakete?
Gesamtpakete wie das jetzige für Reformen und Entlastung müssen auf den Tisch der Agenda mitsamt der Nennung aller Dokumentationspflichten und den jeweiligen Ausführungsbestimmungen, um Gültigkeit zu erlangen. Ein Unternehmen wie die Bundesbaugesellschaft muss paritätisch besetzt sein sowie die Vergabe des Wohnraums paritätisch und sozial ausgewogen vornehmen, ansonsten entfällt das Verbot von Enteignungen, darauf weist die Kommission hin. «Wir sind stolz auf die Kommission», twitterte Friedrich Merz zurück.

Grüne Jugend dementiert Falschmeldung über angebliche Belohnungen für erfolgreiche Aktivisten
Gelingt jemandem eine erfolgreiche Ausschaltung eines oder mehrerer Teilnehmenden am Bundesaufmarsch der verboten gehörenden Partei, werden zur Belohnung bis zu 72 Jungfrauen gestellt. Diese Desinformation macht die Runde, um den friedlichen Protest zu diskreditieren. «Fakt ist, dass unsere Solidarität mit heldinnenhaften Kämpfenden keine Grenzen kennt, wir werden Freiheit fordern und nicht nachlassen, in ihrem Sinne dazusein, für konkrete Belohnungen sind noch keine Fördermittel bereitgestellt», konkretisiert Jette Nietzard, weil man die noch kennt.

Klopp wäre das falsche Signal
Ein Einknicken vor dem Anitzeitgeist, der nach alten Undiversen mit Vergangenheitswissen ruft – verheerender könnte ein Zeichen gegen Aufbruch und Vielfalt nicht aussehen. Die Hoffnung, das vulgaristische Begehren könnte so kanalisiert werden, ist ein Zündeln auf problematischem Boden mit ungewissem Ausgang.

Umstrittene Kritik an Landesmedienanstalten: Unbescholtene Bürger werden plötzlich zu Journalisten erklärt
Der Vorwurf, sich journalistisch zu betätigen und damit unter den Begriff Journalist zu fallen, trifft wie aus dem Nichts Videomacher im Netz, die nie propagandistisch oder aktivistisch für eine politische Agenda tätig waren. «Nur weil wir Reichweite haben, bezichtigt die Landesmedienanstalt uns des Journalismus», sagt ein Podcaster der ZZ, der genannt sein will. Von der Politik ist demzufolge keine Unterstützung zu erwarten.

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