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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Merkelokratie
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Leserbriefe


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zu Seite 1911 


          Seite 225          

Fast Drei Prozent
31.05.26
Seite 1872

 

Der namensgebende Prozentwert der FDP bewährt sich erneut als All-Time-Richtwert: Demoskop:innen sehen die FDP stabil bei fast 3 Prozent, unbeschadet der Vorgänge um Kriegshexe SZ und Altbuckelwal Kubicki. "Ich glaube", sagte Kubicki am Rande des Nervenkostüms erleichtert, "es ist gottgewollt, dass die FDP immer mindestens fast 3 Prozent bekommt. Auf diese himmlische Zusage können wir uns bis zum jüngsten Tag verlassen." Kubicki strebt jetzt Koalitionen mit allen Parteien der politischen Mitte an.

 

Wenn man den reichen 10%
31.05.26
Seite 1872

 

alles wegnimmt, wer sind dann nächsten 10%? Und wenn sich im sozialistischen Swinger-Club nurmehr alle gegenseitig alles wegnehmen, wo kommt dann das Zeugs her?

 

Was für eine Farbe
31.05.26
Seite 1872

 

kommt eigentlich bei Rot und SchwarZ zusammen? RotZ?
Das ist eine Mischung nach Gewichtsanteilen.

 

Der abgehalfterte Berufsschädling
31.05.26
Seite 1872

 

wird wohl diesmal, ob der Anstiftung zu der verfassungsfeinlichen Auslachung, als Kampfdrohne nach Stalingrad ziehen.

 

Begriffliches
31.05.26
Seite 1872

 

Ich als einfacher Monochrombürger weiß nicht mal, was monochrom überhaupt ist, aber es kann nichts Gutes sein. So viel kann ich heraushören.

 

Historiker*Streit
31.05.26
Seite 1872

 

Es bedarf der Archivierung aller ZZ-Gelehrten-Kommentare. In den Universitäten der Zukunft (sofern noch vorhanden) wird der Karikaturismusstreit um ZZ zentrales Curriculum, zumal Tucholsky lediglich historischen Kontext bedient.

 

@ Li ...
31.05.26
Seite 1872

 

Die Liberalen?
Einst vertraten sie noch echte
Meinungs- und Freiheitsrechte.
Sind sie mit Abmahn-Juristen
und den Rüstungslobbyisten
jetzt nur noch politische Knechte?

 

Zu guter Letzt
31.05.26
Seite 1872

 

Nur wer die ZZ liest,
bleibt innerlich und äußerlich rein.

 

FDP aktuell
31.05.26
Seite 1872

 

+++ Nach dem Untergang der Mannweibkriegshexe wird die Partei jetzt von Altbuckelwal Wolfgang in den Abyss geführt +++ Erklärtes Parteiziel ist zuvorderst die Anpassung der 5%-Hürde auf 0,1% um am politischen Leben wieder aktiv teilnehmen zu können +++ Gerüchten zufolge wird auch das 18% Spaßmobil wieder aufbereitet +++

 

Limerickaner
31.05.26
Seite 1872

 

Nervös werden jetzt die regieren.
Sie haben viel zu verlieren.
Denn wer die Bürger verachtet
und immer höher belastet,
bekommt das bei Wahlen zu spüren.

 

          Seite 225          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
28. August 2026

Brosius-Gersdorf: «Ohne den Rückschlag wäre ich nicht zu der heißen Schnecke geworden, als die ich mich jetzt präsentiere»
Scheitern kann zur Chance werden, wenn die darin liegenden Möglichkeiten ergriffen werden. Top-Juristin Brosius-Gersdorf zeigt, wie es geht. Sie überrascht mit neuem Look, der allen Frauen zeigt, dass ein Plus an Selbstbewusstsein zu einem neuen Gefühl gegenüber dem eigenen Bild führt. Das ist die positive Einstellung, die dem Land guttun würde.

Koalition kündigt Reform der Klausursitzungen an
Um die Zusammenarbeit auf eine engere Grundlage zu stellen, soll das Format der Klausursitzungen auf einen größeren Prüfstand gestellt werden. Das kündigte Thorsten Frei an. «Das Schloss soll nicht mehr nur als Kulisse dienen, sondern zum Ort des Austauschs innovativer Ideen werden, auf die sich alle verständigen können», sagte er der ZZ. «Wir bringen eine Effizienzsteigerung auf den Weg, der direkt bei den Bürgern ankommen wird», so Nina Warken.

Lars Klingbeil bringt Zuckerzuschuss für sozial schwache Familien ins Spiel
Ob es Süßigkeiten für Kinder geben kann, darf nicht vom Geldbeutel der Eltern abhängen. Diese klare Ansage erteilt Finanzminister Klingbeil allen, denen das Wohl der Kinder nicht am Herzen liegt. «Ich höre, dass mir Menschen sagen, das Betthupferl hilft beim Einschlafen, und dann bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sein Herz für die Familien offen zeigt», sagte er der ZZ. Den voraussehbaren Widerstand von Unionsseite will er nicht gelten lassen: «Wir besprechen geschlossen, wie wir vorgehen, und dann halten wir uns daran», so er.

Es gibt kein Recht auf keinen Bürgerkrieg
Wenn jetzt ein Bürgerkrieg herbeischwadroniert wird, legt das die Axt an die Vielfalt, auf der unsere Demokratie beruht. Das Grundgesetz kennt den Widerstand, der ausdrücklich nicht Bürgerkrieg genannt wird. An der Bezeichnung hängt es aber nicht, ob die wehrhafte Demokratie den Zuspruch erhält, den sie im Ernstfall braucht. Wer sich nicht dem Widerstand anschließt, darf sich nicht wundern, wenn er in bürgerkriegsähnlichen Aktivitäten aufwacht. Dann ist es zu spät, es nicht gewollt und nicht kommen gesehen zu haben.

Briefwähler in Angst vor Hetze gegen Briefwähler
Briefwähler werden zur Zielscheibe für Hass gegen sie. Dass diese Befürchtung real ist, zeigt sich in vielen Befunden. «Wir lassen uns nicht einschüchtern und machen von unserem demokratischen Recht Gebrauch», würden sie gerne sagen, aber die Einschüchterung sitzt tief im Nacken und ist im Alltag verankert.

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