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Frechheit
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1839 


          Seite 2247          

Stasi des Landes Brandenburg
12.08.22
Seite 1277

 

Wir haben die Herren und Damen "Wutwinter", "Väterchen Frost" und "Knecht Ruprecht" schon im Visier. Knüppel frei!

 

Verband Deutscher Oligarchen
12.08.22
Seite 1277

 

Wenn die Schlesinger quatscht, fliegt sie raus.

 

Patrick
12.08.22
Seite 1277

 

Wir haben Messer noch und nöcher.

 

Schlesinger war bescheiden
12.08.22
Seite 1277

 

Focus berichtet, daß die Technik-Direktorin des
BR zwei Fahrer und zwei Dienstlimousinen hat,
auch für private Fahrten.
ZZ-Ceo Zeller hat allerdings 30 Fahrer bei 30 Limousinen und ist stets in einer Kolonne
unterwegs.
Wir schützen ihn so vor überschwänglichen Fans,
die dann nicht wissen, in welchem Fahrzeug er
sitzt, sagte die ZZ-Verwaltungsdirektorin zu
Ingo Peperoni.

 

Gabel und Löffel
12.08.22
Seite 1277

 

Wir sind Transmesser. Auch mit uns kann jetzt gemessert werden.

"Afghane (14 1/2) löffelt Nigerianer (99)."

Demnächst in Ihrem Käseblatt.

 

Kopfschütteln
12.08.22
Seite 1277

 

Bisher kannte die Kartoffelrepublik den Kanzler nur als ganz harten Hund, der in diese Zeiten paßt wie ein Blitzschlag in einen x-beliebigen Totholzwald in Sachsen.
Aber obwohl dort, wo ein U weilt, ein X nicht weit sind kann, überraschte der Satz, den Scholz bei seinem ersten Auftritt nach der Sommersause aus dem Koffer ließ, viele professionelle Transformationsadvokaten auf dem falschen Bein: "Ich habe mich untergehakt bei der Frauentruppe, habe meine Turbine angeschmißen und nu bin ich mal schwanger."

 

Projektmannager
12.08.22
Seite 1277

 

Ich muss bezüglich des Holo-Projekts anmerken, dass jemand den Projektauftrag gefälscht haben muss. Nichts gegen die großartige Ex-Intentandin, aber ein Projekt ist per Definition immer befristet.

 

Generalstaatsanwältin Berlin
11.08.22
Seite 1276

 

Hm, war lecker, das Essen neulich bei Patricia.
So, jetzt will ich mal ein bisschen ermitteln gegen Frau Schlesinger...

 

Trotz alledem
11.08.22
Seite 1276

 

Auch wenn die Herrschaften da oben allesamt letztlich nur ein Furz in der Weltgeschichte sind - wenn auch ein sehr übelriechender -, die Geschichte wird dereinst über sie urteilen. Dieses Urteil wird nicht gut ausfallen; und dagegen sind sie machtlos!

"Und wenn die Welt voll Teufel wär
und wollt uns gar verschlingen,
so fürchten wir uns nicht so sehr,
es soll uns doch gelingen.
Der Fürst dieser Welt
wie sau'r er sich stellt
tut er uns doch nicht;
das macht, er ist gericht':
ein Wörtlein kann ihn fällen."
Luther

 

RBB-Mitarbeiter fassungslos
11.08.22
Seite 1276

 

Wir wußten ja gar nicht, daß sie ein Büro hat.

 

          Seite 2247          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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