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zu Seite 1863 


          Seite 2245          

Frauuela Vierer (MP RP)
23.10.22
Seite 1307

 

Ich brauche ein paar Sätze des Mitgefühls.

 

Margrete Stochowski
23.10.22
Seite 1307

 

Warum Doppelwumms? Ich mach lieber den Doppelbumms.

 

Test
23.10.22
Seite 1307

 

+++ Stiftung Warentest: Von 100 unterschiedlichen getesteten Frauen sind nur drei "empfehlenswert", dabei handelt es sich um eine Brasilianerin, eine Russin und eine Thailänderin. Allerdings wurde die Russin von der Stiftung wegen des Angriffskrieges gegen die Ukraine aus der Wertung genommen, bleiben also noch zwei empfehlenswerte Frauen, leider allesamt ziemlich weit weg. +++

 

Freud´scher
23.10.22
Seite 1307

 

Der Olaf war´s! Schließlich hat er als erster vom Doppelwumms fabuliert.Und da es nun insgesammt vier Löcher sind, ist er gar ein Wiederholungstäter.

 

Preisgedeckelte
23.10.22
Seite 1307

 

Schutzschirme gegen das freiheitsenergiegetriebene Doppelwumms im günstig erneuerbaren Hilfspaket abzugeben.

 

Sagen Sie mal, Herr Veterinär
23.10.22
Seite 1307

 

Ist ein Bibär auch binär ?

 

Balu
23.10.22
Seite 1307

 

Der binäre Berliner Bär hat sich gestern vom Kopf bis zu den Krallen rasiert, um gegen das Mullahregime zu protestieren.

 

Floppen
23.10.22
Seite 1307

 

Die binären Bären werden bald die fliegenden roten Bullen im TV verdrängen (Ulmem Tatort?).

 

Aus dem Gesamtbetriebsrat
23.10.22
Seite 1307

 

+++ Der Gesamtbetriebsrat der binären Bären fordert wegen der explodierten Lebensmittelpreise einen Honig- und Lachsdeckel sowie von den binären Bärinnen weniger Gebrumm und auch mal Nagellack auf den Krallen. +++

 

Der Binärbär
23.10.22
Seite 1307

 

Ein schwuler Braunbär saß im Gras,
woselbst er Wiener Würstchen fraß.
Dies alles fiele mir recht schwer:
Ich bin Veganer und binär.

 

          Seite 2245          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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