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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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          Seite 2243          

Umfrage
15.08.22
Seite 1278

 

Was finden Sie besser - Lockdown oder Blackout?

 

Erklärung
15.08.22
Seite 1278

 

Vetternwirtschaft kann es so nicht mehr geben.
Es ist unser sehnlichster Wunsch, jetzt nach
vorne zu schauen. Ab sofort kann es nur um den
Aufbau einer funktionierenden Cousinenwirtschaft
gehen.

 

Nänze Fähser
15.08.22
Seite 1278

 

"A rechte Supp' ko em dömmschda Linka net schada!"

 

Karriereknickckck
15.08.22
Seite 1278

 

Gerne hätte ich mal vom ÖR in die Politik reingeschnuppert und gerne wäre ich mal Botschafter geworden.

 

Parteiberater ea.
15.08.22
Seite 1278

 

Um die aufmüpfige SPD-Basis und die Normalitätsleugner in den eigenen Reihen wieder auf Linie zu bringen, sollte die Parteiführung das Verabreichen von K.O.-Tropfen auch in den Ortsvereinen legalisieren.
Was unlängst auf dem SPD-Fraktionsfest möglich war, sollte man denen da ganz unten auch erlauben.

 

Klausi Schwab
15.08.22
Seite 1278

 

Versprochen. Für eure "Rezession des guten Gewissens" bekommt ihr das "Gute Ausgleichentlastungsgesetz" sozial eingegliedert. Damit es beim Hungern, nicht ohne zu frieren auch gerecht zugeht.

 

Karl-Adolf
15.08.22
Seite 1278

 

stellt vor: Der Maßnahmenkatalog für Montag bis Sonntag, kurz: Mo-bis-So.

Am heutigen Montag ist aus plandemischen Gründen folgendes verboten:
- Spazierengehen

Die Ansage für Dienstag gibt es im örtlichen Morgenradio.

 

Oder auch
15.08.22
Seite 1278

 

Wollen wir uns bei meiner Blumenwand treffen ?

 

Aktuell lautet die Frage
15.08.22
Seite 1278

 

Möchtest du in mein Bonus-System einsteigen ?

 

Krankenschwesterin ohne Stern
15.08.22
Seite 1278

 

Es gibt keinen Zwang zum Gender*:_in, merkt Euch das, Ihr Ewigestrig*:_innen!

 

          Seite 2243          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
13. März 2026

Örtlicher CDU-Politiker fürchtet, vom Kulturbetrieb ausgegrenzt zu werden
Die CDU hat sich immer die Kultur auf die Fahnen geschrieben, unabhängig davon, wie stark sie gerade wehen. Doch die Affären um den Kulturstaatsminister reißen nicht ab, so dass die Bekundungen des Misstrauens in der örtlichen CDU ankommen. «Wenn wir plötzlich angesehen werden, als ob wir für Streichungen und Kürzungen stehen in Bereichen, wo das Geld schon eingeplant war, könnte das bei den Kultureinrichtungen dazu führen, uns pauschal über einen Kamm zu scheren», sagt der stellvertretende Vorsitzende des Ortsverbandes im ZZ-Gespräch. «Wir hoffen daher inständig, dass Wolfram Weimer wieder den gesellschaftlichen Kurs hält», so seine Hoffnung.

Durch die längeren Legislaturperioden gibt es weniger Stammwähler
Die Verlängerung der Wahlperioden sollte die Arbeit der Abgeordneten von zu häufigen Wahlkämpfen entlasten. Dies erweist sich nun als strategischer Fehler, der irreversibel ist. Wenn Wähler den gewohnten Parteien in sprichwörtlichen Scharen davonlaufen, dann meistens, weil die selteneren Wahlen eine Wählerbindung erschweren. Eine Stammwählerschaft kommt gar nicht mehr zustande, dadurch sinkt die Hemmschwelle, etwas anderes zu wählen, auch weil man vergessen hat, was man beim letzten Mal gewählt hat und beinah traditionell wieder wählen würde. Der Demokratie ist damit kein Dienst getan.

Österreichisches Modell übernommen: CO2-Steuer auf Benzin wird nur noch einmal pro Tag erhöht
Wenn es teurer wird, wie man es wollte, steigen die Preise, aber irgendwelche Nebeneffekte gibt es immer. «Die Kohlendioxidsteuer wird nur noch im Tagesrhythmus nach oben angepasst, das macht es für die Tankende berechenbar», begründet Ministerin Reiche den Schritt, der die Wogen glättet.

Berliner Senat empfiehlt, keine Vorräte anzulegen, um im Ernstfall nicht zu Plünderungen zu verleiten
Vorbereitungen für Totalernstfälle zu treffen, galt lange als Erkennungsmerkmal der Szene, die sich darauf vorbereitet. Nachdem die Weltlage nachgezogen hat, wird diese Art der Vorsorgemaßnahmen wieder breit diskutiert. «Keine gute Idee», befindet der Senat mit Verweis auf die Verleitung zum Mitmenschendiebstahl, die in Berlin unter Strafe steht. «Auf jeden Fall ist es besser, keine Anzeige zu erstatten, um nicht in den entsprechenden Verdacht zu geraten», so die Justizsenatorin auf Anfrage der ZZ.

Proteste gegen Einsparungen erfolgreich: Zusammenlegung der Meldestellen Grünenfeindlichkeit mit Meldestellen Antisozialdemokratismus abgewendet
Angesichts der wachsenden Feindlichkeiten gegen alles, was grün oder sozialdemokratisch ist, hätte eine Zusammenlegung der Meldestellen nicht nur das falsche Signal zum falschen Zeitpunkt gesetzt, sondern dem Kampf für die Demokratie von Grünen und SPD einen schweren Dämpfer versetzt. «Den anscheinend erweckten Eindruck, wir würden diesen Kampf nicht gemeinsam führen, hat es nie gegeben», sagte Friedrich Merz bei Jörg Pilawa.

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