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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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zu Seite 1863 


          Seite 2227          

Wo
02.11.22
Seite 1312

 

Das Fahrzeug wurde gestohlen, in Molen.

 

Sylvesterwunsch
02.11.22
Seite 1312

 

Liebe Mitbürger, liebe ZZ-Leser,
bitte tut der Umwelt etwas Gutes und verzichtet kommendes Sylvester auf die dumme Knallerei. Schickt die Raketen und die Böller stattdessen per Post nach Schwarzafrika, damit die dortigen Neger auch mal etwas Lebensfreude haben. Vielen Dank.

 

ZZ Bildung
02.11.22
Seite 1312

 

Ah endlich erklärt mir einer was das für eine fette Made darstellen sollte.

 

Aus Forschung und Klonung
02.11.22
Seite 1312

 

NEU: Selbstklebende Klima-Aktivisten kommen ohne Extra-Kleber aus! +++ Macht die Grünen nass: Umweltschonung durch Klebstoff-Nullverbrauch +++

 

Lyrikbeobachter
01.11.22
Seite 1311

 

Hm, wenn er ad personam schreibt, sind die Reime rhythmisch und semantisch sauber. Das muss doch was bedeuten.

 

Wolf Böse
01.11.22
Seite 1311

 

Was ist es nur, was ihn bewegt,
wenn jemand sich so offenlegt?
Was hat ihm denn nur weh getan?
Klopft er beim Onkel Doktor an,
stellt der vielleicht die Diagnose:
Der arme Mensch hat 'ne Psychose.

 

Lyrikbeobachter
01.11.22
Seite 1311

 

Dieser Vorschlag zur Güte ist absolut grandios. Natürlich! Rolf Lindner macht dasselbe wie damals "Ernest Scribbler" (so hieß der Witzbold bei Monty P.), dann wird sein Geschreibsel übersetzt (und zwar jedes Wort einzeln, weil's sonst zu witzig für die Übersetzer wäre), und dann wird das Ganze an der Front vorgelesen, bis alle ukrainischen Soldaten vor Lachen tot umgefallen sind.

Fantastisch! Unschlagbar!

 

Vorschlag zur Güte
01.11.22
Seite 1311

 

Könnte man Lindners Rolf aka Wolf Böse nicht an die ukrainische Front schicken, damit er da (aus sicherer Entfernung, mit einem Megaphon) den Russen seine Lyrik vorliest? So wie damals Monty Pythons „tödlichster Witz der Welt“ an die Front gegen die Deutschen geschickt wurde, war doch auch sehr erfolgreich. Ich denke, spätestens nach dem tausensten erlyrikten Russen erhält Lindners Rolf den nächsten Buchpreis, dazu muss er auch keinen Fummel anziehen.

 

Poeta nocturnus
01.11.22
Seite 1311

 

Ich hör' beglückt die Waffen klirren
aus meiner heimisch' Lyrikspalt'!
Des Dichterkrieges süße Wirren
zieh'n mich hinan mit Urgewalt!

Schon steh' ich an, hineinzustürzen
ins edle Schlachtgetümmel mich,
um's scharf und kräftig nachzuwürzen,
auf daß es munde all'n bei Tisch!

Allein, ich kann's auch bleiben lassen.
Im Nachbarzimmer sitzt die Mauz
und ruft: "Poeti! Essen fassen!",
derweil die Tagesschau ... d i e schaut's.

 

Fair ist anders
01.11.22
Seite 1311

 

Mein Sohn, was birgst du so bang dein Gesicht? –
Siehst, Vater, du den Lindner nicht?
Den Lindner Rolf mit Kron' und Schwanz? –
Mein Sohn, 's ist nur 'ne Pomeranz.

 

          Seite 2227          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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