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zu Seite 1863 


          Seite 2226          

Kl. Ferkel
03.11.22
Seite 1312

 

Die Fäser soll ihren Arsch wieder in die Hose stecken.

 

Hutträger
03.11.22
Seite 1312

 

Ich halte mir meinen Hut immer vor's Gemächt, und wenn er mir dann steht, dann steht mir auch mein Hut.

 

Umfrage
03.11.22
Seite 1312

 

Was ist hier wohl trefflicher visualisiert,
a) die Hinterwangen vom Hut-Mannequin,
b) die den roten Schmollmund einer Genossin lieblich umrankenden Wangen (nicht Tränensäcke)?

 

UKRAINEKRIEG IM LIVETICKER
03.11.22
Seite 1312

 

+++ Ukrainekrieg immer noch nicht gewonnen. Britische Geheimdienstkreise: Kann aber nicht mehr lange dauern, "Supergeil-Video“ wird wohl die Wende bringen, außerdem steht der Winter vor der Tür und die russischen Soldaten verfügen weder über Pullover noch über Schuhe, weil die so etwas von zu Hause aus gar nicht kennen. Putin wird wohl bald in seine geheime Gebirgsfestung im Ural flüchten, um von dort den Wehriwan zu organisieren. Das wird ihm aber nichts nützen, so die Geheimdienstler, auf deren Wort stets Verlass ist. +++

 

Aus dem Morgenland
03.11.22
Seite 1312

 

Ich hätte mir nicht nur wünschen sollen, der Mann ohne Erinnerung sollte die F in die Wüste schicken.
Mir jetzt zu wünschen, sie möge an einer vergessenen Karawanenroute vergeblich auf einen Retter warten, wird wohl nicht mehr in Erfüllung gehen, denn ich habe keinen Wunsch mehr frei.

Vielleicht gibt es ja noch ZZ-Leser, die aushelfen können.

 

Bauchpinsel
03.11.22
Seite 1312

 

Mach ich sowieso nicht. Leide an Gliedsteife.

 

Ei
02.11.22
Seite 1312

 

Is gut, Herr Lauterbach.

 

Dr. Seltzam
02.11.22
Seite 1312

 

Bitte die Erwachsenen nach der Impfung nicht auf dem Bauch ins Bettchen legen, weil man immer häufiger „plötzlichen Erwachsenentod“ auftritt.

 

Quatsch
02.11.22
Seite 1312

 

Böller in die Ukraine! Russen abschießen!

 

Drum
02.11.22
Seite 1312

 

Böller zu den Negern nach Afrika.
Logisch: Is ja Schwarzpulver.

 

          Seite 2226          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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