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zu Seite 1863 


          Seite 2225          

Olaf vor der Landung
04.11.22
Seite 1313

 

Wohin fliegen wir nochmal?

 

Frag doch mal Marionetta:
04.11.22
Seite 1313

 

Was haben denn wohl der Hafenverkäufer mit seiner Entourage auf dieser Verkaufstour noch im Angebot?
Bremerhaven, Ludwigshafen, Friedrichshafen ...?

 

Ahmed
04.11.22
Seite 1313

 

Gut dass die Kartoffeln gar nicht wissen, was genau der Muezzin ruft.

 

Kleber
04.11.22
Seite 1313

 

Klima is fiel schlimmer!

 

B. Eckmesser
04.11.22
Seite 1313

 

Die Nummer 1313 der neuen ZZ-Ausgabe spielt auf verantwortungslose Weise mit den Ängsten der Lesenden. Das hätte wirklich nicht sein müssen. Hotels verzichten oft schon auf die 13. Etage, und auf die 1313. erst recht! Pfui Teufel.

 

Wie?
03.11.22
Seite 1313

 

Was ist das denn da für ein gelbes Ding an der Bismarck-Teekanne? Eine Art Antitropfschwamm? Noch nie so was gesehen. Na ja, barbarischer Osten. Wer Antitropfschwämme verwendet, der führt auch Krieg gegen Frankreich, obwohl die eher Kaffee trinken.

 

Teekannen-Deckel
03.11.22
Seite 1313

 

Man beachte auch den Wumms, mit dem die Tropfen aufgefangen werdeen.

 

Hätten Sie´s gewußt ?
03.11.22
Seite 1313

 

Nicht nur der chinesische Staat, auch
die ZZ-Bank hält Anteile an Olaf Scholz.
Auf wieviel sie gemeinsam kommen, wollte
der chinesische Oberbonze, Herr Pi Pa Po,
nicht mitteilen.
Es sei aber eine stabile Mehrheit, sagte
er sybillinisch im Kaufladen von Frau Waas,
die 1,5 % Anteile erworben hat.

 

Klebtomane
03.11.22
Seite 1313

 

Ich kleb' mich fest.

 

Hutträger
03.11.22
Seite 1312

 

Dieses Portrait von Nänze Fäser, lieber Herr Zeller, ist ausgesprochen schmeichelhaft ausgefallen. Hut ab, sozusagen.

 

          Seite 2225          




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8. Mai 2026

Gastbeitrag von Bärbel Bas
Es gibt auch keine Einwanderung in die Kriminalstatistik
In einem Gastbeitrag für das ZZ-Magazin macht Bärbel Bas die klare Aussage, dass die meisten Kriminalstatistiken das herrschende Gefühl nicht untermauern. «Wer nie bei den Menschen unterwegs ist, kann natürlich nicht wissen, wo die wahren Probleme liegen und dass wir uns daran machen, noch mehr in diese Richtung zu leisten», so ihre Kernaussage, die von Dunja Hayali bestätigt wird.

EU-Kommission bringt Verstaatlichung der Rating-Agenturen ist Spiel
Sie entscheiden über Kreditwürdigkeit ganzer Staaten und damit über die Zinslast, die den Ländern auferlegt wird, damit werden die Rating-Agenturen zur Gefahr für die Demokratie. So sieht es die EU-Kommission, die mit dem Vorschlag der Verstaatlichung das Heft des Handelns in die Hand zurückholt. «Das kommt ja völlig überraschend», sagt Lars Klingbeil der ZZ und kündigt unverzügliche Umsetzung an, um stabile Finanzen in den Haushalt einzubringen.

Medienexperten mit eindeutiger Forderung: Wird immer wichtiger, die Einordnung schon vorher zu kennen
Wenn selbsternannte Reichweitenjunkies auf Einordnungen der kruden Thesen ihrer problematischen Gesprächspartner verzichten, weil sie nun mal keine Qualitätsjournalisten sind, wird es immer wichtiger, dass alle schon die Einordnung wissen, ob sie nun zugucken oder nicht. «Die Angebote, sich die Einordnung zu holen, muss jederzeit verfügbar sein», sagen Experten. Dies dürfte sich machen lassen.

Planung für Un-Ruhestand: Frank-Walter Steinmeier will als Präsident der Bundeszivilgesellschaft weitermachen
In einer früheren Version dieses Artikels hatte sich der Druckfehlerteufel in die Überschrift eingeschlichen, da stand Bräsident mit B. Das Wort gibt es gar nicht. Wie die Künstliche Intelligenz, die aus der Verlautbarung aus dem Büro von Frank-Walter Steinmeier die Meldung generierte, auf eine Freudsche Fehlleistung kommt durch eine mögliche Assoziation mit bräsig, vielleicht aber auch wegen Bundes-, ist nicht zu erklären, dennoch bitten wir dafür um Entschuldigung.

Schaffenskrise: Örtliche Künstlerin leidet an Provokateursblockade
Was, wenn alle Provokationen schon gemacht wurden? «Dazu kommt es nie, nur mir fällt im Moment keine neue ein», gesteht die örtliche Künstlerin im ZZ-Gespräch. «Wenn ich sehe, was bei der Biennale geleistet wird, da bin ich schon beeindruckt und fühle mich angeregt, ich weiß bloß nicht wozu», so ihr Befund. Aber Schaffenskrisen sind dazu da, überwunden zu werden.

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