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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1862 


          Seite 2214          

Sarottimohr
11.11.22
Seite 1316

 

Dem Neger sitzt die Hand recht locker,
da kippt so manche Schlamp´ vom Hocker.
Und die Moral von der Geschicht?
Widersprich ´nem Neger niemals nicht.

 

Poeta nocturnus
10.11.22
Seite 1315

 

Mal ganz trocken juristisch.

Da war ich wohl zu schnell gewesen!
Ich hab mich jetzt erst eingelesen:
Das Rennen zwischen #Boateng
und seiner #Mauz ist wirklich eng!

+ Iustitia requirit patientiam. +

 

#Boateng
10.11.22
Seite 1315

 

Ob dieser Neger tatsächlich ein Gewalttäter ist, steht noch nicht fest. Er könnte durchaus auch ein Feminismus-Opfer sein. Also Vorsicht!

 

Tierfreund
10.11.22
Seite 1315

 

Als Nachbarn schon, aber nicht bei mir als Haustier.

 

@Boah
10.11.22
Seite 1315

 

You don't like Negerschwänze?

 

Ei
10.11.22
Seite 1315

 

Steht nicht geschrieben:
So euch das Klima stört, so klebt euch auf Straßen, an Zäune und Gemälde und beschmieret dieselben mit allerlei Atzung?

 

Boah
10.11.22
Seite 1315

 

Jetzt, da er wegen Gewalt gegen seine Exgefährtin und Mutter seiner Kinder verurteilt ist, so sagte jemand, möchte man Herrn Boateng doch nicht so gerne als Nachbarn haben, oder?

 

Klimakirche
10.11.22
Seite 1315

 

Unsere Schöpfungsbeauftragten sind schon dabei, das Geschäftsmodell der Zaunkleberei nachhaltig zu entwickeln. Der Förderantrag läuft; gesucht werden noch Rechtgläubige mit viel Tagesfreizeit und noch mehr Geltungsdrang. Wir helfen gern!

 

Poeta nocturnus
10.11.22
Seite 1315

 

Variatio III: Die andere Seite.

Mein Nachbar, ein Herr Boateng,
war breit im Kreuz, doch geistig eng:
Kaum sah der Kerl mein Schild am Zaun,
hat er mir eine reingehau'n.

 

Guckstdu
10.11.22
Seite 1315

 

Der neue 7-er Biiähmdabbeliuu guckt, als hätte er einen harten Stuhl.

 

          Seite 2214          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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