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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1837 


          Seite 2194          

Bierfreund
13.09.22
Seite 1290

 

Jedem Tierle, sei' eigen's Notständle. Biernotstand, - das wäre wohl der absolute Supergau, jetzt wo die Wohnstube endlich auf Trinktemperatur heruntergekühlt wäre.

 

Sprichwörtlich
13.09.22
Seite 1290

 

Am deutschen Wesen mag die Welt verwesen.

 

Die glorreichen Acht
13.09.22
Seite 1290

 

Acht Mäuse aus ´nem Labor behaglich,
dünken mir mitnichten fraglich.
Denn sie essen täglich ihren Brei,
sind auch nebenwirkungsfrei,
rammeln mausgleich vor sich hin,
´s ist nun mal der Mäuse Sinn.
Kurz, Gesundheit ist der Mäuse Lohn,
denn Covid haben sie ja schon.
Na dann Adieu verfluchte Skepsis,
rammt mir den Booster rein - Vivat Sepsis!

 

Nachbars Zaun-Zitat
13.09.22
Seite 1290

 

heute:
„Grüne Schwarmintelligenz ist untauglich für Problemlösungen aber hocheffizient zum Festklopfen ideologischer Borniertheit.“

 

@ Morningreader
13.09.22
Seite 1290

 

Zeller ist mit Abstand der Schönste.


Dann kommt lange nichts.
Dann kommt Karl Dreierle.
Dann kommt meilenweit nichts.
Dann kommt Robert Haklebeck.

Gruß und Kuß
Ästhetikus

 

Paul P.
13.09.22
Seite 1290

 

Ex-Prinz Charles sieht jetzt schon älter aus, als es die Queen je war. Zumindest wenn man dem Bild in der ZZ trauen kann, und das kann man ja bedenkenlos. Aus Traditions-, Nachhaltigkeits- und Diversitätsgründen ist es mehr als begrüßenswert, dass Charles die Klamotten seiner Mutter durch Auf- oder Abtragen recycelt. Aber das wird eine Aufgabe für mehrere Generationen sein. Darauf sollten sich Prinz William und auch sein Sohn schon mal vorbereiten.

P.S. Kann man das Porträt auch als Poster kaufen? Das kann man ja überall hinhängen.

 

ZZ-Morningreader
13.09.22
Seite 1290

 

Ich weiß gar nicht, wen ich beliebter finde: Sexy Robert mit seinem Zylinder (ist da ein weißes Kaninchen drin?) oder Charles III mit seinem chicen Trans-Outfit, das ihm wirklich wunderbar steht. Dann ist da auch noch der attraktive Senior Influencer unten auf der Seite.
Es wäre eine Schande sich auf einen der Drei festzulegen. Ich liebe Euch doch alle. Dicker Schmatz von mir. Tschüssiii.

 

Zukunftsklimaforscher
12.09.22
Seite 1290

 

Das Klima hat eh keine Zukunft. Da ist es dann weggegangen und auch schon weit gekommen.

 

Nanana!
12.09.22
Seite 1290

 

Ein vollgekokster Heiliger, der auch noch flucht. Ab in die Hölle,aber schnell!

 

Klimazukunftsforscher
12.09.22
Seite 1290

 

Bei der Wahl des Notstandes wurde doch glatt das Klima vergessen. Das zeigt, wie weit es schon gekommen ist.

 

          Seite 2194          




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9. März 2026

Baden-Württemberger Grüne finden es passend, dass die Wahlparty nach Sonnenuntergang beginnt
«Das ist ein klares Zeichen für unsere Wahlfeier, dass nicht nur die Partyszene was wollte ich egal» sagte die Feierobfrau der Grünen im ZZ-Gespräch. Die Sorge, dass es vor Sonnenuntergang kein Halten mehr geben könnte, ist vom Tisch. «Wir feiern auf Augenhöhe und im Sine der Vielfalt», sagte Cem Özdemir betont staatsmännisch.

Kulturschaffende veröffentlichen Erklärung: «Schön, dass ihr da seid, liebe hohe Benzinpreise»
«Endlich kriegen wir etwas von den weltweiten Problemen mit und stehen nicht mehr abseits vom Geschehen», schreiben führende Kulturschaffende in ihrer gemeinsamen Erklärung. Zu ihrer Überraschung stößt sie bislang auf nur geringen Widerhall. «Das wird noch, weil wir bald alle sehen werden, wie gut die hohen Benzinpreise uns allen tun werden», sagen sie auf Anfrage der ZZ, auch gemeinsam.

Neuer Ayatollah plakatiert: «Sie kennen mich»
Das neue Oberhaupt des Iran setzt auf Vertrauen und Stabilität. Dieses klare Signal geht an die Bevölkerung aus, die den Bekundungen zufolge auf die Zukunft orientiert ist. «Die Spaltung zwischen Wächterrat und den Menschen muss überwunden werden, damit unsere Theokratie den Nimbus der Zustimmung behält», sagte er in seinem Podcast.

SPD-Spitzenkandidat zieht Konsequenzen aus Pasteten-Affäre und entlässt seinen Fahrer
Ein Fahrer, der über die Grenze fährt, um aus Frankreich Wurstwaren zu holen, während der Kandidat zum Wahlkampf eine Bedürftigentafel besucht, geht gar nicht. Darum zieht die Baden-Württemberg-SPD nun die Konsequenzen. Der Kandidat fährt künftig wieder selbst, dieses klare Zeichen der Bürgernähe setzt die Partei und orientiert sich schon auf die nächsten Herausforderungen.

Die CDU hätte auch 32 Prozent haben können, wenn sie Die Grünen wäre
Was die CDU jetzt ziehen muss, sind die richtigen Lehren. Wer das Risiko eingeht, von der Zivilgesellschaft weggefegt zu werden, macht kein attraktives Wahlangebot.
Ein solches aber haben die Wähler verdient.

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