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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Merkelokratie
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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zu Seite 1837 


          Seite 2190          

Forderungs-Upgrade
16.09.22
Seite 1292

 

+++ Forderung an Deutschland: Auch Polens Opposition will nun eigene Reparationen. Nachdem die polnische Regierung 1,3 Billionen Euro an Reparationen von Deutschland fordert, haben nun auch die polnischen Oppositionsparteien ihrerseits 1,3 Billionen Euro von Deutschland für sich gefordert. Donald Tusk, der polnische Oppositionsführer: „Im Gegensatz zur Regierung geben wir 2 Prozent Skonto bei Barzahlung“. +++

 

Dr. No
16.09.22
Seite 1292

 

Habe im Bundestag immer Ja gesagt. Da fragte Merkel mich, ob ich auch mal was anderes machen wolle. Yep! Bin jetzt in Karlsruhe.

 

ARD-Dezernent für Entschuldigungen
16.09.22
Seite 1292

 

Erstes Bedauern beim designierten ARD-Chef Kai Gniffke nach Fehler im TV +++ "Ja, das stimmt", so der Großverdienende zu ZZ-BILD. "Anstatt 'Gniffke beteuert zwar, „dass wir unabhängig und der journalistischen Qualität verpflichtet sind“.' muss es heißen "Gniffke beteuert zwar, „dass wir unabhängig VON der journalistischen Qualität verpflichtet sind“." +++ Der Chefkandidierende bat um Korrektur

 

Freiherr von Gedank
15.09.22
Seite 1292

 

Als ich vor geraumer Zeit durch das Brandenburger Tor schritt (würdig), da dachte ich dabei aber so was an "innere Migration", daß mir keiner, aber nicht einer, diese Gedanken nehmen kann.

 

Auch Lobender
15.09.22
Seite 1292

 

Die ZZ ist das schon lange bei mir, weil wesentlich informativer, als das lokale Käsblättle. Natürlich bis auf die Traueranzeigen. Da wird ausnahmsweise nicht gelogen.

 

Lob
15.09.22
Seite 1292

 

ZZ wird zur Tageszeitung.

 

Schrecklich
15.09.22
Seite 1292

 

wenn man den Gasherd angelassen hat und plötzlich der Strom wieder da ist. Da hatte der alte Konfusius schon ein Lied von singen können.

 

Am Kirchturm in Münster
15.09.22
Seite 1292

 

wären gerade drei Eisenkörbe für die fachgerechte Durchführung der Grundrechtseinschränkung frei. Da passen der Stichwortgeber und zweie seiner Kummpane wohl gut hinein und der Rest kann rücklinks über den genderneutralen Donnerbalken gewuppt werden.

 

Olaf
15.09.22
Seite 1292

 

ist freilich eine Leberwurst und hat sich vor dem Sprung in die Wurstmaschine noch mit einigen Flaschen Treibstoff beleidlich beladen, so daß die Leber ebendieser Wurst nun denaturiert umhergammelt.

 

Kartoffelnder
15.09.22
Seite 1292

 

Frei nach Erst Jandl:
Ich bekreuzige mich vor jedem Windrad.
Ich bekartoffel' mich vor jedem Rübenacker.
Wie ich ersteres mache, weiß jeder Katholik. Wie letztetes, nur ich allein.

 

          Seite 2190          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
9. März 2026

Baden-Württemberger Grüne finden es passend, dass die Wahlparty nach Sonnenuntergang beginnt
«Das ist ein klares Zeichen für unsere Wahlfeier, dass nicht nur die Partyszene was wollte ich egal» sagte die Feierobfrau der Grünen im ZZ-Gespräch. Die Sorge, dass es vor Sonnenuntergang kein Halten mehr geben könnte, ist vom Tisch. «Wir feiern auf Augenhöhe und im Sine der Vielfalt», sagte Cem Özdemir betont staatsmännisch.

Kulturschaffende veröffentlichen Erklärung: «Schön, dass ihr da seid, liebe hohe Benzinpreise»
«Endlich kriegen wir etwas von den weltweiten Problemen mit und stehen nicht mehr abseits vom Geschehen», schreiben führende Kulturschaffende in ihrer gemeinsamen Erklärung. Zu ihrer Überraschung stößt sie bislang auf nur geringen Widerhall. «Das wird noch, weil wir bald alle sehen werden, wie gut die hohen Benzinpreise uns allen tun werden», sagen sie auf Anfrage der ZZ, auch gemeinsam.

Neuer Ayatollah plakatiert: «Sie kennen mich»
Das neue Oberhaupt des Iran setzt auf Vertrauen und Stabilität. Dieses klare Signal geht an die Bevölkerung aus, die den Bekundungen zufolge auf die Zukunft orientiert ist. «Die Spaltung zwischen Wächterrat und den Menschen muss überwunden werden, damit unsere Theokratie den Nimbus der Zustimmung behält», sagte er in seinem Podcast.

SPD-Spitzenkandidat zieht Konsequenzen aus Pasteten-Affäre und entlässt seinen Fahrer
Ein Fahrer, der über die Grenze fährt, um aus Frankreich Wurstwaren zu holen, während der Kandidat zum Wahlkampf eine Bedürftigentafel besucht, geht gar nicht. Darum zieht die Baden-Württemberg-SPD nun die Konsequenzen. Der Kandidat fährt künftig wieder selbst, dieses klare Zeichen der Bürgernähe setzt die Partei und orientiert sich schon auf die nächsten Herausforderungen.

Die CDU hätte auch 32 Prozent haben können, wenn sie Die Grünen wäre
Was die CDU jetzt ziehen muss, sind die richtigen Lehren. Wer das Risiko eingeht, von der Zivilgesellschaft weggefegt zu werden, macht kein attraktives Wahlangebot.
Ein solches aber haben die Wähler verdient.

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