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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Leserbriefe


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zu Seite 1836 


          Seite 2176          

Nein
20.09.22
Seite 1294

 

Nein, ich will die Triebdüsen von der Daniela nicht sehen. Auch nicht im alljährlichen ZZ-Pin-Up-Kalender.

 

Präsidialer Beobachter
20.09.22
Seite 1293

 

Uns erreicht die Meldung, dass der Führer auf seiner Reise nach der Provinz Malta unseres Großreiches nur Journalisten mit Arier-Nachweis duldet. Der Nachweis arischer Vorfahren bis 1871 reicht allerdings nicht aus, erforderlich ist eine lückenlose Nachverfolgung der Blutslinie mindestens bis in das Jahr 9 unserer Zeit (siegreiche Varusschlacht). Nur so kann die absolute Reinheit von Geist und Fleisch gewährleistet werden und damit auch ein Überspringen böser Schwingungen auf unseren Führer.

 

Oh Gottohgottohgottoh
20.09.22
Seite 1293

 

Die arme Flickschustermuschi erleidet gerade einen Entschuldigungsorgasmus, weil irgendjemand ein Güllefass ein Güllefass genannt hat. Wenn das der Prototyp der Waschlappin,den der schwäbische Pol Pot gemeint hat, ist, dann ist es besser zu stinken.

 

Robert Norbert Habeck
20.09.22
Seite 1293

 

Die Änergieversorgung iss sischä.

 

Sprecher des Reichskanzlers
20.09.22
Seite 1293

 

Wir vereinen das Beste aus allen Systemen. Für die Menschen da draußen im Lande. Aber nicht für die Kulaken.

Der Kanzler lässt übrigens noch ausrichten: " Wer Kulake ist, bestimme ich!"

 

Oschreck
20.09.22
Seite 1293

 

Ist Stalin hierzulande jetzt schon Reichskanzler?

 

Reichskanzler
20.09.22
Seite 1293

 

Wir können gut durch den Winter kommen. Aber es ist möglich, dass die neuen Kulaken unsere Anstrengungen zunichte machen. Der Kulake von heute ist nicht nur Bauer, er sitzt auch im Handwerk, in der Backstube und ist noch so frech, montags die Gehwege zu verstopfen.

Heimlich, defätistisch und niederträchtig säen die Kulaken Unfrieden und bereichern sich ideologisch am Energienotstand, das der böse Feind herbeigeführt hat wie weiland der Amerikaner die Kartoffelkäfer auf unsere Äcker streute.
Ohne diese Kulaken hätten wir ja überhaupt kein Problem, weder bei Energie, Klima, Covid und Migration. Die Welt wäre ein besserer Ort.

Deshalb Kampf den Kulaken! Der Kulake ist auch DEIN Feind!

 

Landmaschinenhandel
20.09.22
Seite 1293

 

Gebrauchtes Güllefass Model "Ricke",extra große Füllöffnung,selbsttätige Beisskupplung,Fassungsvermögen unbegrenzt, inclusive einer 90%igen Methanfüllung und Standardzapfloch zur Entnahme ebendieser, die den Winter über reicht, gegen Gebot abzugeben.

 

Örtliche Leserinnen
20.09.22
Seite 1293

 

Wenn ich die ZZ aufrufe gebe ich zuerst ei Z ein, ist das Kriegsstrafrechtlich relevant?

 

Hirndl
20.09.22
Seite 1293

 

Der Appen Zeller frisst den Käs mit samt dem Teller.

 

          Seite 2176          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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