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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 2161          

Und?
04.12.22
Seite 1325

 

Ich warte lieber noch ab.

 

Freunde fragen
04.12.22
Seite 1325

 

95% der ZZ Leser sind narrativ unterwegs und verfolgen die Agenda, deren Kurzbeschreibung sich zusammenfassen läßt.

 

.
04.12.22
Seite 1325

 

Ein steiler Erektionswinkel ist ja gut und schön, aber der Vulvenwinkel muss dazu passen, sonst klemmts.

 

Satire darf alles
03.12.22
Seite 1325

 

Habeck, Du bist so 1 Pummel.

 

Denker
03.12.22
Seite 1325

 

Ich heize, also bin ich noch.

 

Immer noch
03.12.22
Seite 1325

 

„Die Tschechoslowaken suchen den Ball immer noch“.

Beckenbauer zum versemmelten Elfmeter von Hoeneß, EM-Endspiel 1976.

 

Heizungs-Update
03.12.22
Seite 1325

 

Meine Hausverwaltung muss aus einer Horde von Faschos bestehen, denn die haben die Zentralheizung des Hauses derart hoch eingestellt, das ich in der Wohnung 26 Grad habe, obwohl die Heizungen bloß auf Stufe 2 (von 5) stehen. Vermutlich würde ich schon auf Stufe 4 die 30-Grad-Marke knacken. Endlich mal Faschos nach meinem Geschmack.

 

Appenzeller
03.12.22
Seite 1325

 

Der Ball ist rund, prallt er auf einen Jugo-Quadratschädel gibt es oft ein Tor.

 

Von Tane
03.12.22
Seite 1325

 

Apropos Erektionswinkel, meine Herren (die Damen bitte mal weghören):

An Kaiser Rotbarts Zinkelmann
da war ein spitzer Winkel dran
gemessen via Rumpf.
Nur wenn er diesen zwiebelte,
was ihm kein Aas verübelte,
dann ward der Winkel stumpf.

Wiederholnse mal, Eiermann.

 

Weltgeist
03.12.22
Seite 1325

 

Ich bekäme Goethes Geheimratsecken schon passend zurechgehegelt. Zur Not auch mit Regenbogen-Transenfransen.

 

          Seite 2161          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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