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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1922 


          Seite 2158          

Nie ohne
03.07.23
Seite 1416

 

Frau Speckbock braucht 'nen Hoffnungsbeck
wie Haldenwang den Nazidreck.

 

Schmachtender
03.07.23
Seite 1416

 

Oh Anna-Lena, was sehne ich mich, - was macht mir dein Schinken für Hoffnung...

 

Punktum
03.07.23
Seite 1416

 

Ohne Milkaschutz kein Bauchspeck.

 

Hologramm
03.07.23
Seite 1416

 

Warum wurde die Entschuldigung der Afrikanischen in Jerusalem verlesen?

 

Bundeszentrale
03.07.23
Seite 1415

 

Ein zu viel an Haltungsspeck
und
das Genick bricht weg.

 

Beruhigend
03.07.23
Seite 1416

 

Die Rente des Kanzler ist sicher.

 

Das sagt der Doktor zum Patienten
03.07.23
Seite 1416

 

Sagen Sie mal "Faeser" !

 

Sklaven Dementi
03.07.23
Seite 1416

 

Die Vereinigten Afrikanischen Staaten dementieren, es gebe auf der Angebotsseite eine Verknappung. Zwar stehen cis-Sklaven nicht mehr zur Verfügung. Im Angebot führen wir jedoch weiterhin Sklavinnen und Trans-Sklavinnen.

 

Anal. Bareback
03.07.23
Seite 1416

 

Dieser Fernkurs "Englisch sprechen, aber wie?" war sicher sehr teuer, Genossen, was hat euch veranlasst, mir ein solches Geschenk zu machen?

 

Kalenderblatt
03.07.23
Seite 1416

 

„Veni, vidi, vici“,
rief Julius Caesar keck,
„dank dem Hoffnungsspeck.“

 

          Seite 2158          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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