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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1922 


          Seite 2157          

Bärinböckin
03.07.23
Seite 1416

 

Ich verteil' doch keinen Bärendreck,
nein, ich geb' den Leuten Hoffnungsspeck!

 

ZZ-MeediaNews
03.07.23
Seite 1416

 

BILD zu FUNK: "In seinem Brief an die Union schreibt Gniffke: „Dass auch meine Glaubwürdigkeit unter solchen Vorgängen leidet, betrübt mich, aber ich muss damit leben. Ich bitte Sie, solche Fehler nicht auf die gesamte Arbeit unserer Kolleginnen und Kollegen zu übertragen, die täglich professionell und unvoreingenommen über unsere komplexe Welt berichten.“"

Herr Kniffke, gern versichern wir Ihnen, dass wir solche Fehler nicht auf die exzellenten, tagtäglich hochprofessionell und unvoreingenommenen Kolleginnen und Kollegen der ZZ übertragen. Dort sitzen nämlich die wahren Profis und Nachbarinnen.

 

Entenpreis
03.07.23
Seite 1416

 

... und Spock zu Kirk: "Phaser".

Kirk: "Spock, spitz' mal die Ohren!"
Spock: "Arschloch."

 

Sagt der Patient zum Doktor
03.07.23
Seite 1416

 

"Praeser"

 

Freichristlicher Schamane
03.07.23
Seite 1416

 

Scholz hat jetzt gesagt, dass er die minimale Erhöhung des Mindestlohns akzeptiert. Damit hat er sein Verbrechen gebrochen, für einen ausreichenden Mindestlohn zu sorgen.
Die Krawalle in Frankreich zeigt, dass es 1 Minute vor 12 ist. Die AfD macht fast alles richtig. Der einzige Fehler ist, dass sie militärische Rüstung befürwortet. Deswegen ist eine Koalition mit einer Wagenknecht-Partei sinnvoll. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

Foodsharing
03.07.23
Seite 1416

 

Annalena mampft den Speck,
Robert putzt die Hoffnung weg.
Teller blank wie Flasche leer!
Strunz erlaube gar nix mehr!

 

Haiku des Tages
03.07.23
Seite 1416

 

Ricarda L., der wandelnde Hoffnungsspeck!

 

@Lidl-Newsletter
03.07.23
Seite 1416

 

Frage an den ZZ-Leserservice: Liegt der Hoffnungsspeck nicht im Wiesenhofreaktor-Kühlregal?

 

Finde den Fehler
03.07.23
Seite 1416

 

Das steht in der Zeitung :
Am Montag kam es bei einem Besuch der
Außenministerin zu Eierwürfen.
Die Polizei ermittelt wegen versuchter
Sachbeschädigung.

 

Nie ohne
03.07.23
Seite 1416

 

Frau Speckbock braucht 'nen Hoffnungsbeck
wie Haldenwang den Nazidreck.

 

          Seite 2157          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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