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zu Seite 1836 


          Seite 2155          

@@Warum
01.10.22
Seite 1298

 

Ist doch egal, ob Koch-Mehrins Brust behaart ist oder nicht. Manche Männer mögen ja auch behaaarte Damenbeine, die fasst man dann ja auch an.

 

Sehr kluger Leser
30.09.22
Seite 1298

 

Hab mit größter Selbstverständlichkeit gelesen "Wohlstand für keinen" heiße H.Becks Buch; war überrascht, dass es etwas anders lautet.

 

@Warum
30.09.22
Seite 1298

 

Weil Ihre Brust behaart ist.

 

Warum
30.09.22
Seite 1298

 

Wenn eine weibliche Brust angeblich nichts anderes ist als eine männliche Brust, und man sie daher überall nach Belieben auspackt und zeigt, wieso darf sie dann nicht angefasst werden? Geht mir nicht ein.

 

Zeitungsleser
30.09.22
Seite 1298

 

kleine Korrektur:
-genau so-

Was eine fehlende Leerstelle doch ausmacht...
Deshalb ist es doch nur gut, daß die Leerstellen entsprechend ge-und besetzt sind.

 

Zeitungsleser
30.09.22
Seite 1298

 

Zum Artikel über Robert Habeck's neues Buch muß ich sagen, daß ich beim Lesen nicht mehr zwischen Wahn und Wirklichkeit unterscheiden konnte. Dieser Beitrag hätte genauso im "Spiegel" stehen können.

 

Geistesumnachtung
30.09.22
Seite 1298

 

Unwissenheit ist die Nacht des Geistes, eine Nacht ohne Mond und Sterne.

 

Claudia Rothgrün
30.09.22
Seite 1298

 

Lieber ins Gas gehen als Gas verbrauchen.

 

Warum
30.09.22
Seite 1298

 

sollten die Verbrecher, die Belgrad bombardiert haben, vor einer Gasröhre halt machen? Ist doch total unlogisch.

 

J'accuse…!
30.09.22
Seite 1298

 

Er hat meine Brust berührt,
das hat bei mir zu Lust geführt.
Doch das Schwein "danach",
ging Zigaretten hol´n gemach.
Mein Hymen dergestalt entweiht -
bin Opfer für die Ewigkeit.

 

          Seite 2155          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
6. März 2026

Politik ist manchmal das Gegenteil
Bürger verstehen manchmal nicht, dass scheinbar das Gegenteil von dem getan wird, was dieselben Politiker sagen. Dass dieser Eindruck entstehen kann, liegt in der Natur der Sache. Es kommt immer auf die Ebene an, auf der sich die Sache abspielt. In einem höheren Sinn stimmt das Handeln wieder mit den Worten überein, aber so hoch blicken eben die wenigsten.

Bundesumweltminister mit klarer Ansage: Bevölkerung ist zu wenig dankbar, dass sie nicht von einem AKW-Unfall betroffen wurde
Wer sich jetzt beschwert, kann das nur tun, weil er nicht Opfer einer Atomkraftwerksexplosion wurde. Diese klare Botschaft hat Umweltminister Schneider an alle, die glauben, hohe Energiekosten beklagen zu müssen. «Das ist wie in der Wirtschaft, wer klagt, ist noch da», sagte der Langzeitpolitiker und Alterspräsident der jungen Abgeordneten in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Örtlicher Journalist wird ständig gefragt: «Das müssen doch gute Zeiten sein für angepasste Schleimbeutel?»
Als örtlicher Redakteur zeigt man Präsenz und offene Ohren für das, was die Menschen draußen in der Region zu sagen haben. Zu seiner Verwunderung geht es derzeit nicht nur ihm so, sondern allen anderen auch, dass sie ständig die Frage zu hören bekommen: Das sind doch bestimmt beste Zeiten für welche wie Sie? «Was soll man darauf sagen», wundert sich der Lokalredakteur gegenüber der ZZ. «Meistens frage ich professionell nach, wie das gemeint ist, dann kommen aber nur Wörter wie aus den dunklen Ecken reichweitenstarker Portale», so sein Befund. «Gute Zeiten sind es natürlich», befindet er weiter.

Baden-Württemberg: CDU plakatiert Eva mit den rehblauen Augen
Auf den letzten Metern wird das Rennen um den Wahlkampf doch noch spannend. Das Konzept der CDU, keinen Wahlkampf zu machen, kam gut an, indem es nicht beachtet wurde. Nun entscheidet sich die bekannte Partei doch noch, auf einen Markenkern zu setzen, und wendet das Blatt dem Wähler zu. Eva mit den rehblauen Augen wird Markenbotschafterin, mit ihr können sich alle identifizieren. «Ein cleverer Schnellzug von uns», meint der Spitzenkandidat.

Grüne mehrheitlich für deutsche Beteiligung am Irankrieg, damit er verloren wird
Man hilft den Mullahs am besten, wenn die Bundeswehr im Krieg mitmischt, diese Erkenntnis macht unter den Grünen die Runde. «Unsere Verpflichtung zum Wiederaufbau wird dadurch noch unbestreitbarer», so das zweite überzeugende Argument. Auf die Umfragen hat sich diese Position noch nicht ausgewirkt.





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