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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Leserbriefe


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zu Seite 1862 


          Seite 2153          

Gähn
07.12.22
Seite 1327

 

Die letzte Revolution in Deutschland lief nicht so lahm ab.
Vielleicht gelingt es der espete und den Gewerkschaften noch, heute Abend einen Fackelzug zu organisieren?

 

Ei
07.12.22
Seite 1327

 

Habt ihr gesehen, wie Fäser in Katar hunderttausende anstürmender Nazis aufgehalten hat, nur mit einer Armbinde bewaffnet?

 

Reitender Eilbote
07.12.22
Seite 1327

 

Die Depeschen, die die Stafetten ihm zutrugen, ließen seinen Schnupfen zum Schüttelfrost werden [ Victor, Schriften 3,146]

 

Rolexa Chebli
07.12.22
Seite 1327

 

Diese Stimmen, die sich in den verschiedensten Presseartikeln bei ganz verschiedenen Anlässen mehren, wie machen die das eigentlich? Also das mehren. Ich meine, die Stimme als solche ist doch nicht zweigeschlechtlich. Trotzdem mehrt die Stimme sich ständig. Das wirft Fragen auf, ja ich würde sogar sagen, das lässt aufhorchen.
Ebenso verstehe ich nicht, warum in den verschiedensten Presseartikeln die Rufe – irgendwelche Rufe – stets lauter werden und nie leiser. Wie kann das sein, wie ist das möglich, das Rufe immer nur lauter werden, aber nie leiser?

 

S. Chebli
07.12.22
Seite 1327

 

Ham Sie das vastandn, Frau Dr. Rottmann?

 

Korrektur und Hinweis >Gemeinsame Presseerklärung<
07.12.22
Seite 1327

 

in der ZZ Oberwasser
von M. Soljanka und D. Hallohalli:

Endlich eine Niederlage für das Trump-Imperium

"Sie kommt für uns nicht ungewollt, aber doch überraschend zu diesem Zeitpunkt, bläst doch seit der Muskschen Übernahme von Twitter der Wind in die Gegenrichtung und die Blätter zu wenden, schien ein unmögliches Ding in weiter Ferne zu sein."
"Wenn wir jetzt noch Weiße Weihnachten und Schnee bekämen, wäre es ein fast perfektes Jahr, für das wir uns in den kühnsten Träumen keinen Platz reserviert hatten."

Ich gratuliere und schließe mit dem Fazit:
"Laßt Eure Hunde lange genug bellen, sie werden beißen."

>Diese gemeinsame Presseerklärung hätte auch als gemeinsame Eilmeldung in jeder Schülerzeitung erscheinen können<

 

Gemeinsame Presserklärung
07.12.22
Seite 1327

 

in der ZZ Oberwasser
von M. Soljanka und D. Hallohalli:

Endlich eine Niederlage für das Trump-Imperium

"Sie kommt für uns nicht ungewollt, aber doch überraschend zu diesem Zeitpunkt, bläst doch seit der Muskschen Übernahme von Twitter der Wind in die Gegenrichtung und die Blätter zu wenden erschien ein unmögliches Ding in weiter Ferne zu sein."
"Wenn wir jetzt noch Weiße Weihnachten und Schnee bekämen, wäre es ein fast perfektes Jahr, für das wir uns in den kühnsten Träumen keinen Platz reserviert hatten."

Ich gratuliere und schließe mit dem Fazit:
"Laßt Eure Hunde lange genug bellen, sie werden beißen."

 

Nein
07.12.22
Seite 1327

 

Ich werde Elon Musk, dem Maxwell Chikumbutso aus Nordamerika, keine Träne nachweinen, wenn er mal zufällig über eine Eilmeldung stolpert und sich dabei das Genick bricht.

 

Deshalb gibt es keine Eilmeldungen in der ZZ
07.12.22
Seite 1327

 

Die Eilmeldung kann immer nur eine mutmaßliche
sein. Das sagte der mutmaßliche Chefredakteur
der mutmaßlichen ZZ in einem mutmaßlichen
Telefonat seinem mutmaßlichen Gesprächspartner.

 

Schlagzeilenleser
06.12.22
Seite 1327

 

Mit den Eilmeldungen haben Sie, lieber Herr Zeller, wieder einmal den Nagel ins Schwarze getroffen. Als Schlagzeilenleser kann ich nur beipflichten. Dennoch lese ich in der ZZ tatsächlich in die Tiefe und bin stets auf's trefflichste informiert. So muß Journalismus, ihr Schmocks.

 

          Seite 2153          




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6. Mai 2026

Bundespresseamt verhängt Nachrichtensperre über den Kanzler
Genehmigungen für Berichte über Ereignisse mit dem Bundeskanzler werden nur noch in Ausnahmefällen erteilt. Zu diesem scharfen Schwert der Informationsfreiheitssicherung greift das zuständige Amt, um antidemokratischen Instrumentalisierungen einen Riegel vorzuschieben. Der Journalistenverband begrüßt die Maßnahme und spricht von einem klaren Zeichen gegen Desinformation und Groll.

Zum Schutz vor parlamentarischen Remis-Situationen: Bundespräsident unterschreibt Entmächtigungsgesetz
Eine Patt-Situation bei Wahlergebnissen, die sich in Parlamentssitzen niederschlagen, ist nicht mehr undenkbar, und dann heißt es Remis, wenn jede Rochade gezogen wurde. Damit die Demokratie keinen Schaden nimmt, wird sie gegen solche Lagen gewappnet. Die Parlamente verlieren die Zuständigkeiten, Gesetze zu beschließen und Ministerpräsidenten zu wählen, sowie viele weitere Aufgaben, die dann in den bestehenden Ausschüssen oder in Fachkommissionen fortgeführt werden. Die Entmächtigung der Parlamente schützt vor der feindlichen Übernahme, die von den Wählern gar nicht gewollt sein kann, aber beim Wählen kennt ja noch niemand das erschreckende Ergebnis.

Mit der Wiederwahl von Jens Spahn ist ein klares Zeichen gesetzt
Na bitte, möchte manch einer ausrufen, die CDU-Fraktion kann Wahl. Doch bei näherem Hinsehen bleibt ein bitterer Beigeschmack, der sich nicht so leicht von der Zunge wischen lässt. Hier haben mal nicht solche Portale dagegen geschossen. Dann trauen sich auch die Abgeordneten der eigenen Fraktion. Schöner wäre gewesen, sie hätten klare Gesichter gezeigt gegen versuchte Querschüsse aus den Medien vom Rand. Ob sie so weit sind, lässt sich nun nicht feststellen.

Was Arzt-Serien verschweigen
In Arzt-Serien ist der Doktor derjenige, der bei der Genesung der Patienten die entscheidende Rolle spielt und trotz persönlicher Probleme immer für sie da ist. Was die persönlichen Probleme angeht, ist es meistens viel schlimmer, die Krankenschwestern sind auch nicht mehr, was sie mal gewesen sein sollen, und Patienten nerven nur. Darum plant die Koalition eine Entlastung der Ärzte von den Patienten. «Das wird der große Wurf der Reformen», heißt es aus dem Gesundheitsministerium auf Anfrage der ZZ.

Quellen: Internet ging eben noch
Dass das Internet nicht geht, kann eigentlich gar nicht sein. Zu dieser eindeutigen Einschätzung kommen Experten. Denn: «Eben ging es noch», wie sie übereinstimmend feststellen. «Vielleicht war der Neustart keine gute Idee, der hat es womöglich nur noch schlimmer gemacht», so eine Vermutung. Neustarten ist eben kein Allheilmittel und nicht einmal eine einfache Lösung, wie sich erneut zeigt.

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