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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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zu Seite 1922 


          Seite 2153          

We all know
05.07.23
Seite 1417

 

Annalena's english is the wurst in Europe.

 

Wurstkoffer?
05.07.23
Seite 1417

 

?

 

wurst case
04.07.23
Seite 1416

 

Ich schmeiß mich weg.

 

Anal. Bareback
04.07.23
Seite 1416

 

If russia, which we fight a war against, should win, this would be the wurst case.

 

Quote
04.07.23
Seite 1416

 

Wir brauchen hier eine Quote für Salmonellen und Campylobacter, wegen der Gerechtigkeit.

 

FoodNews
04.07.23
Seite 1416

 

+++ Speck-News massiv überrepräsentiert +++ Leberwürste beleidigt: "Was die Medien betreiben, ist reinstes Specking" +++ Lyoner entsetzt über "mediale Wurstdiskriminierung" +++ Salamen und Mortadellen: "Es muss wieder um die Wurst gehen" +++ Landjäger: "Es ist allerfrühestens fünf vor zwölf" +++

 

Der Gastro-Tipp
04.07.23
Seite 1416

 

Freunde zu Besuch, aber keine Barista-Milch im Haus? Ihre Freunde könnten die Nase rümpfen. Geben Sie stattdessen einfach eine kleine Schwarte Hoffungsspeck in den Kaffee. Gründlich umrühren und genießen!

 

I halt's nemme aus
04.07.23
Seite 1416

 

Wenn man den Bock mit Eiern bedenkt, dann ist das Sachbeschädigung.

 

Die Telefonseelsorge ist auch für Sie da
04.07.23
Seite 1416

 

Sollten Sie das Gefühl haben, dass Sie Hilfe benötigen, kontaktieren Sie bitte umgehend die telefonische Seelsorge. Unter der kostenlosen Rufnummer 0800-1110111 oder 0800-1110222 erhalten Sie Hilfe von Beratern, die Ihnen Auswege aus schwierigen Situationen aufzeigen können. Hoffnungsspecksucht ist kein Schicksal, sondern eine heilbare Krankheit.

 

Freichristlicher Schamane
04.07.23
Seite 1416

 

Im Jahr 2023 kommt Christus wieder. Aber nicht ein persönlicher Christus, sondern das Christus-Prinzip. In diesem Monat siegen die Konservativen in Spanien. Nach den Wahlen im Oktober in Bayern und Hessen wird die Ampel zerbrechen. Die AfD liegt mit 21 % vor der SPD mit 19 %. Die CDU hat sich auf 25,5 % verschlechtert. Bitte googeln: Freichristlicher Schamanismus

 

          Seite 2153          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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