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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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zu Seite 1922 


          Seite 2150          

Weiter so
05.07.23
Seite 1417

 

I hope, nein ich hoffe und freue mich jetzt schon auf den nächsten Bockmist von unserem Trienchen, der so viel ausgelassenen Bacon & Freude hervorbringt, wie man es hier in der Spalte erfahren durfte.

 

ZZ-PayWall
05.07.23
Seite 1417

 

Eilmeldung +++ Äußert sich Schauspieler und Entertainer Karsten Speck zur Rede von Außenministerin Baerbock? +++ ZZ-exklusiv berichtet

 

Mooooment!
05.07.23
Seite 1417

 

Wir verarbeiten hier nur ein Trauma.

Die Speckschleuder ist Frau Baerbock, nicht wir.

 

Die reinste Speckspalte hier
05.07.23
Seite 1417

 

Und täglich wächst der Spaltenspeck!
Den kriegt man doch nie wieder weg!

 

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05.07.23
Seite 1417

 

Brigadier, das ist kein Imperator.
Imperativ wäre zum Beispiel:
Quäl Dich, Du Sau!
oder auch
Schluck es, Du Schl Schwan!

 

Speckleugner
05.07.23
Seite 1417

 

War gestern unterwegs, und ununterbrochen sah ich junge fesche Frauen mit großem festem Po, was ich recht erfreulich fand und daraus schon eine Entwicklung ableitete. Ein Irrtum, denn auch heute war ich unterwegs und sah ständig ältere hässliche fette Frauen mit naturgemäß schlaffem unansehnlichen Po. Lag vielleicht an der Tageszeit.

 

Iwan Klebroff
05.07.23
Seite 1417

 

Mit Musik kann man die Deutschen zur Vernunft bringen, dachte ich früher mal.

 

Sergej Blubkow
05.07.23
Seite 1417

 

Du miese Speckschleuder!!

 

Angriffsspeck
05.07.23
Seite 1417

 

Na, gleich an Russland gedacht? So geht Framing.

 

Liedrich Ferz
05.07.23
Seite 1417

 

Wahltag ist Zahltag.
Wenn hinterher nix dazwischen kommt.

 

          Seite 2150          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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