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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1922 


          Seite 2140          

Breitschichtig
10.07.23
Seite 1418

 

Die breiten Schichten der Zivilgesellschaft sind leider längst nicht so breit wie Ricarda Lang. Dieser Makel wird wohl für immer an unserer Demokratie kleben wie'n Linker am Asphalt.

 

Örtliches (!)
10.07.23
Seite 1418

 

In Mannheim (nordbadische Stadt mit ca. 310.000 Einwohnern) gab es heute eine Stichwahl für das Amt des Oberbürgermeisters. Ergebnis:

Knapper Sieg für Christian Specht, CDU

Knappe Niederlage für Thorsten Riehle, SPD

ACHTUNG, jetzt kommt's: Mannheim wurde 70 Jahre lang nur von roten Ratten = SPD-Leuten regiert. Christian Specht ist der erste Mannheimer CDU-Oberbügermeister überhaupt.

Ein Zeichen! Macht Hoffnung auf noch Besseres!

 

Kann nicht sein
09.07.23
Seite 1419

 

Ist Steini ein Schwurbler?

 

Montags
09.07.23
Seite 1419

 

bin ich so lang wie breit.

 

Meinungsstark am Sonntag
09.07.23
Seite 1419

 

Die breiten Schichten der Zivilgesellschaft sind bald nicht mehr breit genug, und dann wird das Land, in dem wir leben, unweigerlich von Wählern überschwemmt werden, wie schon einmal.

 

Typische FDP-Aussage
09.07.23
Seite 1419

 

Nehmen wir noch einen Absacker ?

 

Grätsch***
09.07.23
Seite 1418

 

Deshalb beschrifde ich Babiere nur auf einer
Seite und lasse die die anderen beiden leer.

 

Ei
09.07.23
Seite 1418

 

Wie kann man Bärbock stundenlang beschäftigen?
Man gibt ihr einen Zettel, auf dem auf beiden Seiten "Bitte wenden!" steht.

 

Eiei
09.07.23
Seite 1418

 

Bärbock und Goering-Eckardt bewerfen sich mit Stroh.
Was ist das?

Gedankenaustausch.

 

Verdauung
09.07.23
Seite 1418

 

Ich habe Luft nach unten.

 

          Seite 2140          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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