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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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presseSHOW - So sind nicht alle Journalisten
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Leserbriefe


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zu Seite 1922 


          Seite 2137          

Mayer und Ricke mögen sich
11.07.23
Seite 1419

 

Er steht auf faules Fischfilet und wenn es heiß wird, ist sie seine olfaktorische Favoritin.

 

F. - W. Meinsteier
11.07.23
Seite 1419

 

...ihr Arschlöcher!

 

F. - W. Meinsteier
11.07.23
Seite 1419

 

Fighting for peace is like fucking for virginity.

 

Wir wissen ja
11.07.23
Seite 1419

 

Der Mensch stammt vom Neger ab. Doch auch der Neger war schon zu erstaunlichen Leistungen fähig, wie wir aus der Paläontologie wissen.

 

Jaja
11.07.23
Seite 1419

 

Steinmeier zu Streubomben.

 

Punktum
11.07.23
Seite 1419

 

Triel vinken hilft dem Lauskreif !

 

Sonst hat man
11.07.23
Seite 1419

 

die Freibäder in Ermangelung von Badegästen geschlossen. Das liegt bestimmt an der Intelligenzkatastrophe. Bald wird das Niveau auf dem Pegels sein, daß Idioten um den Kölner Dom herumpaddeln. Oder waren es Eisbären? Egal,wenn die nach Deutschland kommen, sind es Idioten.

 

Holefleisch
11.07.23
Seite 1419

 

"Annalena, Schätzchen, warum hast du denn den Computer auf den Fußboden gestellt?"
"Na, damit er nicht abstürzt."

 

Hitzewarnung!
11.07.23
Seite 1419

 

Die schwäbische,amorphe Vereinigung von Tonnen und Zentnern von Fett warnt, daß die Hitze die größte akute Gesundheitsgefahr sei, weil deswegen die Hamburger schnell ranzig würden, was dann zu einem Ranzen führt.

 

Aktueller Reisetip
11.07.23
Seite 1110

 

In die neugeordnete Krankenhauslandschaft
Empfehlung unseres unterbelich unterschätzten rheinischen

 

          Seite 2137          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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