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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Frechheit
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zu Seite 1922 


          Seite 2136          

Klarer Fall
12.07.23
Seite 1420

 

Was ziehst du dich so nuttig an?,
frug Hänschen Petzold seine Frau.
Ich bin halt grad im Negerwahn,
versetzte frech die alte Sau.

Was hat ein Mohr, das ich nicht hab?,
entrang sich's kläglich unserm Hans.
Er hörte: Statt 'nem Krisenstab
hat jener soooo 'nen Negerschwanz.

 

So und so
12.07.23
Seite 1420

 

Was dem einen sein Bonusloch, ist dem anderen sein Krisenstab.

 

Holefleischs Erzählungen
12.07.23
Seite 1419

 

Es war tiefste Nacht. Plötzlich schreckte ich auf, da ich ein Geräusch gehört hatte.

"Wer da?", rief ich, "Freund oder Lang?"

Aber es war nur Annalena, die von der Toilette zurückkam. Ich machte sicherheitshalber noch den Umarmungstest – ja, ich kam drumrum.

Erleichtert schlief ich wieder ein.

 

Anschlussfehler
12.07.23
Seite 1420

 

Da fehlen aber noch die "härteren Strafen für Wiederholungstäter", bei der Rede der Miss örtliche Typin oder wie das heißt.

 

Ricardas Maxime
12.07.23
Seite 1420

 

Streuselkuchen oder Streumunition, ich verdaue alles.

 

Wirtschftswunderer
11.07.23
Seite 1420

 

Habeck ist der neue Erhardt.

 

Meine Meinung
11.07.23
Seite 1419

 

Wer eine Vagina als "Bonusloch" bezeichnet, sollte mit einem Negerschwanz gepudert werden.

 

Fettüberlauf
11.07.23
Seite 1419

 

Nein, zieh beim Quadrat ja nicht am Reissverschluss!

 

So gesehen
11.07.23
Seite 1419

 

Sind wir nicht alle ein Stückweit Neger?

 

Paläontologe
11.07.23
Seite 1419

 

Rassismus ist, wenn man vergisst,
dass man ein Stückweit Neger ist.

 

          Seite 2136          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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