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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Frechheit
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zu Seite 1922 


          Seite 2133          

Einsturzgefährdet
13.07.23
Seite 1420

 

Das Problem der maroden Brücken.

 

Der Pehr
13.07.23
Seite 1420

 

Dann setzen wir die Pickelhaube auf.

 

Redaktuer i.L.
13.07.23
Seite 1420

 

Steinbrück will wieder Wirtschaftsminister werden, diesmal unter den Grünen.

 

Oh ja.
13.07.23
Seite 1420

 

Wenn die Bundesfettsau erst Kanzlerin ist, werden euch eure faden Bonus-Witze schon vergehen.

 

@In den Hafen
13.07.23
Seite 1420

 

fet.., verlog..Sche..dr..:
C.Roth?
Merkel?
R.Lang?
K.G.-Eckardt?
F.Ataman?

 

Prof. Knopp Zeithistoriker GmbH
13.07.23
Seite 1420

 

Walter Ulbricht zum Bonus-Loch: "Genossen, ihr müsst tiefer graben!"

 

Der Hund
13.07.23
Seite 1420

 

Blick: Selenski beisst die Hand, die ihn füttert

 

In den Hafen der Ehe
13.07.23
Seite 1420

 

Was für ein großartiges Zeichen von wahrer Toleranz, Diversität und Weltoffenheit, dass auch ein so fettes, feistes und verlogenes Stück Scheißdreck wie der Örtliche Typ die Wahl zur Miss Örtlicher Typ gewinnen konnte!

Was ihm nun noch fehlt, ist eine Frau. Ich wüßte da jemanden, genauso verschlagen und bösartig wie er. Wenn ihr mir nen Hunni rüberschiebt, sage ich euch, wer sie ist........

 

Moderne Frau
12.07.23
Seite 1420

 

„Drei Tüten große Pommes
und drei große Bonustitten,
so werd ich hoffentlich
heut kräftig zugeritten.“

 

Satiricus
12.07.23
Seite 1420

 

Bitte nicht diesen unrasierten Agora-Strohmann mit dem blitzgescheiten Heinz Erhardt vergleichen!

 

          Seite 2133          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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