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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Merkelokratie
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Frechheit
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Leserbriefe


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Name 
zu Seite 1861 


          Seite 2130          

Helau
15.12.22
Seite 1330

 

Mainzer Hofsänger im Verdacht, Reichsbürger zu sein. Es wird immer gruseliger.

 

EiEi
15.12.22
Seite 1330

 

Ha.Maas ist "wegen Auschwitz in die Politik gegangen".
Und weswegen geht er jetzt wieder raus?

 

Pozilei
15.12.22
Seite 1330

 

Wir Pozilei:innen*“ lassen unseren Arsch auf Marokkaner warm tragen.

 

Mann aus Katar
15.12.22
Seite 1330

 

Arschkaltum akbar!

 

Kommet
15.12.22
Seite 1330

 

Aus gegebenem Anlass gründe ich heute und hiermit eine neue Religion, das Arschkalttum. Klingt ein wenig holprig, aber durch jahrelange Gewöhnung wirds schon flüssiger von den Lippen kommen. Ich fange klein an, aber ich denke, mit ein wenig Mühe kann ich es binnen 10 oder 20 Jahren zur Staatsreligion bringen, mit all den damit verbundenen Annehmlichkeiten. Nun kommet, ihr Jünger, und vor allem, ihr Jüngerinnen.

 

SkL
15.12.22
Seite 1330

 

1x reicht, so klug bin ich nun auch wieder nicht.

 

Sehr kluger Leser
15.12.22
Seite 1330

 

Zumal der Reichspräsident in der Weimarer Republik vom Volk direkt gewählt wurde.
Und nicht durch Hinterzimmerkungelei ins Amt geschlichen wurde.

 

Sehr kluger Leser
15.12.22
Seite 1330

 

Zumal der Reichspräsident in der Weimarer Republik vom Volk direkt gewählt wurde.
Und nicht durch Hinterzimmerkungelei ins Amt geschlichen wurde.

 

Konklusion
15.12.22
Seite 1330

 

Wer sich Olaf als Reichskanzler vorstellen kann, muss sich auch Frank-Walter als Reichspräsident vorstellen können.
Da würden doch vermutlich viele ihre Vorstellung schnell korrigieren wollen.

 

Noch 'ne Wurst
15.12.22
Seite 1330

 

Die verurteilten Mörder fordern mehr Menschlichkeit.

 

          Seite 2130          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
4. Mai 2026

Beobachter mit klarer Beobachtung über Gespräch von Caren Miosga mit Friedrich Merz: Besser als Anne Will und Angela Merkel
Die Glaubwürdigkeit sowohl der Rundfunkanstalten als auch der sonstigen politischen Repräsentanten hat einen neuen Meilenstein erklommen. Verglichen mit den Gesprächen von Anne Will und Kanzlerin Merkel, die als Maßstab gelten, war das Gespräch von Caren Miosga und Kanzler Merz geprägt von Fragen und Aussagen, die dem Sendeplatz alle Ehre machen. «Wer jetzt nicht einen Stimmungsumschwung beobachtet, hat ein anderes Interview gesehen oder gar keins», heißt es aus dem Bundespresseamt.

Verteidigungsexperten warnen vor Gefahr durch Drohnenangriffe auf unsere Sondervermögen
Je wertvoller unsere kritischen Sondervermögen werden, desto mehr geraten sie ins Visier derjenigen, die sie zur Zielscheibe machen. Was das Bundeswehr-Sondervermögen angeht, hat Minister Pistorius eine klare Planung: «Der beste Fall ist, es dahin zu bringen, wo niemand weiß, wohin es geflossen ist», sagte er vielsagend in der ZZ-Bundespressekonferenz.

Gesellschaft in Rätsel-Modus: Wer wird der nächste Wal?
Nach dem Wal ist vor dem Wal, dazwischen ist Wal. Wird der Wal es noch mal machen oder kommt ein Nachfolgewal? Die Wetten laufen heiß, die ersten Bewerber sind schon ausgeschieden. Wenn das Rennen bis nach dem ESC offen ist, wird es wohl Sarah Engels machen. Lars Klingbeil liegt bei Anhängern der SPD vorn, auch und gerade weil den niemand retten würde.

Die Forderung von Außenminister Wadephul an den Iran wird zum Gamechanger
Mit der Forderung an den Iran, alle Atome abzugeben, hat der Außenminister ein klares Zeichen gesetzt. Dasselbe fordern die USA und die anderen imperialistischen Staaten, aber mit Gewalt, während wir auf Diplomatie setzen. Damit dürfte für die Iranerinnen und Iraner in der Führung ein Weg eröffnet sein, im Sinne des Völkerrechts zu Zugeständnissen bereit zu sein. Wenn auch noch der Kanzler einsteigt, dürfte die Wirtschaft wieder wegen Klimazielen schrumpfen.

Pressefreiheit unter immer drückenderem Druck: Journalisten verdienen schlechter
Journalisten werden nicht nur immer weniger, ihre Vergütungen wachsen im Vergleich zu der Bedeutung für die Demokratie relativ rückwärts. Diesen schlimmen Befund macht die Gewerkschaft Kampf gegen Hass und Hetze nun publik. «Wenn die Förderungen nicht hoch genug sind, um ins Greifen zu kommen, sieht es düster aus», so der Ausblick, der hoffentlich gehört wird.

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