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Berlin - Angesichts der Zustände in den Berliner Freibädern beriet in dieser Woche eine eilig zusammengestellte Expert*Innen-Kommission aus Sozialpädagoginnen, Genderforscherinnen und anderen Nichtsnutzinnen darüber, wie man das Gewaltproblem in den Griff bekommen kann.
Am heutigen Freitag wurden die Ergebnisse präsentiert.
Bekanntlich ist Gewalt toxisch männlich und geht immer von Rechten aus. Hier gelte es nun eine Brandmauer zu errichten, die quer durch Islamabad verlaufe, Rechtsradikale isoliere und damit Schutzräume für traumatisierte Flüchtlinge und andere noch nicht so lange hier Lebende schaffe. Die Nazis müssten dann halt sehen, wie sie ohne die Fröhlichkeit und Lebensfreunde unserer Neubürger auskommen.
Der Chef des Bundeskanzleramtes, Wolfgang Schmidt, sieht dies jedoch kritisch.
Niemand habe die Absicht eine Mauer zu errichten, bekanntlich beschäftigten sich die Bauarbeiter der Hauptstadt der DDR hauptsächlich mit der Erweiterung der Bundeskanzleramts, ihre Arbeitskraft werde dafür voll eingesetzt, erläuterte er gegenüber Pressevertretern.
Der Zentralrat der Kartoffeln monierte, dass Brandmauern in Schwimmbädern ohnehin bald obsolet seien. Angesichts der unabwendbaren Klimaapokalypse, nach der es so trocken sein werde dass selbst die Dürren ausfallen, werde sich das Wassergeplantsche in Kürze von selbst erledigen.
Kritik an dieser Aussage kam von Grünen-Chefin Ricarda Lang, es sei nicht einzusehen, dass die Dürren wieder bevorzugt werden während den Dicken Body-Shaming nahegelegt wird. Dies sei antifeministisch, diskriminierend und rassistisch.
Alles in allem ein ziemliches Schlamassel. Aus der Nummer kommen wir so schnell nicht wieder raus.
Sollten noch Mitglieder für das interdisziplinäre Gremium der BBB gesucht werden, dann könnten Roland Kaiser und Daniel Günther in die ganz enge Wahl kommen. Die Quote besetzte ich mit der Nachbarin.
Landesbademeisterinnenamt veranstaltet; 14.07.23
Seite 1421
"ein interdisziplinäres Gremium aus Entscheidungsträgerinnen und -trägern" sozial engagierter Berliner Vereine, der Berliner Bäderbetriebe und der Polizei Berlin". Jo ne!
Die Seite 1421 ist mindestens doppelwummsmäßig gelungen. Ich kann mich bloß nicht entscheiden, welches mein Lieblingswumms ist, entweder die Analyse der Freibäder-Problematik als "fehlende Willkommenskultur" (mein Gott, Zeller! Spitze!) oder die Schlechtes-Gewissen-Garantie bei der Wellnesskur aufgrund der "kritischen Wellness" ... DAS ist echt deutsch, Zeller. Blattschuss. Ich schäme mich jetzt noch mehr, diesem Volk, äh, Dings anzugehören.
Esspettee-Ortsverein stellt bei parteiinterner
Umfrage fest, daß sie örtlich die stärkste
Partei wären.
Genossen sind jetzt aber irritiert, weil sie
ja gar nichts mit wichtigen Nachrichten zu
tun haben.
Wollten Zeller anrufen, aber die Sekretärin
sagt, der Chef gebe bei Umfragen immer das
Gegenteil an.
Sehr gut die Satire S. 1421 rechts oben.
Ich habe mich auch schlappgelacht über die Meldung, dass 25 % der Thüringer - und damit die relativ meisten - eine Wagenknechtpartei wählen würden,
DIE ES NOCH GAR NICHT GIBT.
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026
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