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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1922 


          Seite 2126          

cdu
16.07.23
Seite 1421

 

Hoffentlich hält der antifaschistische Schutzwall.

 

Bitte ankreuzen. Mehrfachankreuzungen nicht erlaubt.
16.07.23
Seite 1421

 

Wer ist:

Klein, dick, dumm, hässlich, unverschämt?

( ) Adolf Hitler
( ) Danny DeVito
( ) Riesentüte Pommes

 

Kleines Ferkel
16.07.23
Seite 1421

 

Hallo, Ricarda und Lang, habt ihr beide heute abend schon was vor?

 

Philosophie am Sonntag
16.07.23
Seite 1421

 

Die Idee, in Gesellschaft von zahlreichen Kameltreibern ein Freibad zu besuchen, ist freilich von überraschender Originalität. Was allerdings Marx dazu gesagt hätte, wissen wir zum Glück nicht.

 

So läuft's
16.07.23
Seite 1421

 

Man kann machen, was man will, 50% sind immer dafür.

 

So ändern sich die Zeiten
16.07.23
Seite 1421

 

Die fetten Jahre sind passé, fette Politiker dagegen schwer en vogue.

 

Moderne Lyrik
16.07.23
Seite 1421

 

Traurige Tropen
Wo edle Neger darben
Doch du, Freibadhölle
Bringst Tod ihnen
Der du Himmel auf Erden
Dem Araber bist

 

Kebele Zudummdu
16.07.23
Seite 1421

 

Ichä nixä Scholz gutt! Merkäl bessa!

 

R. hören und S. verstehen
16.07.23
Seite 1421

 

Dann hab' ich den Scholz mal wieder falsch verstanden und mit ihm wohl auch die Presse. Ich hätte schwören können, er hätte gesagt: "Unsere fetten Jahre kommen wieder."

 

Ich bin nicht fett
16.07.23
Seite 1421

 

Ich möchte darauf hinweisen, dass ich gegen jeden, der mich als fett bezeichnet, gerichtlich vorgehen werde!

 

          Seite 2126          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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