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Lehrer sind faule Säcke" sagte vor einiger Zeit der niedersächsische Ministerpräsident Gerhard Schröder.
Ob dieses zutrifft, hat ein Berliner Lehrer, E. Sch., versucht herauszufinden. Er schreibt in seinem Buch, das den gleichen Titel trägt wie obiges Schröderzitat: "Gerecht soll er sein und zugleich menschlich und nachsichtig. Straff soll er führen, doch taktvoll auf jedes Kind eingehen. Begabungen wecken, pädagogische Defizite ausgleichen, auf jeden Fall den Lehrplan einhalten, wobei hochbegabte Schüler gleichermaßen zu berücksichtigen sind wie begriffsstutzige. Genaugenommen: Der Lehrer hat die Aufgabe, eine Wandergruppe von Spitzensportlern und Behinderten bei Nebel durch unwegbares Gelände in nordsüdlicher Richtung zu führen, und zwar so, daß alle bei bester Laune und möglichst gleichzeitig an drei verschiedenen Zielorten ankommen."
"Wer will eigentlich bei diesen Anforderungen noch Lehrer werden?" Fragt Bernd Philipp in der Morgenpost vom 8.12.96 und fährt fort: "Ist ja nackter Wahnsinn.
Apropos nackt: Hätten Sie geglaubt, daß das niedersächsische Kultusministerium (damals noch SPD) für Lehrer eine Order über `pädagogisches Verhalten in FKK-Bereichen` erlassen hat? Ist wirklich wahr. Lesen Sie mal:
`Ein unbekleideter Lehrer sollte herannahenden Schülern ausweichen, etwa, indem er sich hinter einem Gebüsch verbirgt oder ins Wasser springt. Grundsätzlich gilt, daß ein Lehrer unbekleideten Schülern ausnahmslos nur ins Gesicht schauen darf. Der Lehrer sollte mit der linken Hand wie zufällig seine primären Geschlechtsteile bedecken und mit der rechten Hand dem Schüler leicht zuwinken und dabei einen alterstypischen Gruß aussprechen, etwa `".
@Long long ago:
2018: "Neuer Außenminister Maas: 'Ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen' "
Schon recht, aber nun geht Herr Maas eben wegen des Geldes in die Anwaltskanzlei. Das muss ja nicht unbedingt heißen, dass er nach einigen Jahren nicht wiederum wegen Auschwitz in die Politik gehen wird. In dem Falle wäre er sogar zweimal wegen Auschwitz in die Politik gegangen, und das wäre doppelt lobenswert.
Verein der Demokratieförderer 17.12.22
Seite 1331
stellt sich neu auf
Der umstrittene Musk als Flügelflitzer wird mir immer sympathischer und die ZZ ist ja ohnehin das Bayern München des demokratischen Fortschritts.
Bei einem eventuellen Elfmeterschießen hätte der gegnerische Verein wohl nur altbackenen Anti-Verschissmus zu bieten.
2022: Heiko Maas legt Bundestagsmandat nieder +++ Nach Informationen der «Saarbrücker Zeitung» wird Maas im Januar in eine Berliner Anwaltskanzlei als Partner eintreten. +++
2018: "Neuer Außenminister Maas: 'Ich bin wegen Auschwitz in die Politik gegangen' "
Urschel von den Leyen trägt seit neuestem einen Sack unbekannter Füllung mit ins Parlament. Da steigt sie dann immer drauf und freut sich wie ein kleines Kind, daß sie nun endlich auch einmal über das Rednerpult blicken kann.
Breaking News +++ Beschwerde von WDR, NDR und rbb bei der Polizei: "Warum wurden wir nicht rechtzeitig vor dem Platzen des Berliner Aquariums informiert, so wie bei der Reußen-Razzia?" +++ Grünen-Chef verspricht Aufklärung des Versagens
Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
1. Mai 2026
Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.
Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.
Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»
Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage
Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.