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Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Furcht und Elend des Grünen Reiches
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Das perfekte Mitbringsel für Freunde mit Niveau und schrägem Humor.
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Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
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Die Opportunitäer - So sind nicht alle
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Generation GroKo - Wir schaffen das (was mit Wischen auf dem Display geschafft werden kann)
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Leserbriefe


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zu Seite 1922 


          Seite 2123          

Perverser
17.07.23
Seite 1422

 

Mein neues Schönheitsideal ist nicht mehr die superschlanke Ricarda, sondern die titelblattverdächtige Miriam Meyer.

 

@Hinweis
17.07.23
Seite 1422

 

Aber Rackete macht ihn wieder hart.

 

Hinweis
17.07.23
Seite 1422

 

Essig schrumpft den Negerschwanz.

 

Inzwischen
17.07.23
Seite 1422

 

schleck' ich meinen Negerschwanz auch nur noch in Scheiben geschnitten und mit Essig und Öl angemacht.

 

Pharma-News
17.07.23
Seite 1422

 

+++ Verband der Tierfutteranbieter: Abnehmpräparat "Wegovy" ist nur für Menschen geeignet, nicht für Nilpferde, weil sie adipös sein müssen, sonst sterben sie. Nähere Infos bei Twitter unter #ihrhabtplatz_ich habehunger +++

 

Darf ich mit meinem alten Schein Klasse 3
17.07.23
Seite 1422

 

dann auch Macheten bis 7,5m führen?

 

Motor-Talk
17.07.23
Seite 1422

 

+++ EU bekräftigt: Neuwagen dürfen ab 2035 ohne Ausnahmen nur noch mit Chikumbutso-Motor ausgeliefert werden, also mit null Emissionen. Darauf wiesen heute EU-Vertreter hin. +++

 

EU-News
17.07.23
Seite 1422

 

+++ Die Linke setzt auf einen klar migrationsfreundlichen Kurs bei der nächsten Europawahl: Carola Rackete wird Spitzennegerbetreuerin für die Linkspartei werden. +++

 

Draußen bleiben
17.07.23
Seite 1422

 

Keine Grünen?
Aber es gab doch das Grüne Reich! Und es war sehr erfolgreich verfilmt worden.

 

@@gp
17.07.23
Seite 1422

 

Keine Grünen, außer A. Hitler (strammer Vegetarier; Autos, meinte er, sollten nur 90 km/h fahren; hatte wegen Klima keine Kinder...)

 

          Seite 2123          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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