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zu Seite 1922 


          Seite 2122          

Aus aktuellem Anlass
18.07.23
Seite 1422

 

Ich habe meiner Freundin jetzt ein für allemal verboten, mich oral zu befriedigen, denn das erinnert optisch zu sehr ans Eisschlecken, was sexistisch ist, und dafür bin ich mir zu schade, und ihr sollte es auch zu schade sein.

 

El Chico Súperlocal
18.07.23
Seite 1421

 

Schaffen wir zwei, drei, viele Rentnerakrützel!

 

immer noch nicht verstanden
18.07.23
Seite 1422

 

Setz' Dich an den Fluß und warte, bis jemand von der Deutschen Telekom vorbeikommt, der sich janz dumm stellt und dir den Unterschied zwischen genderbread und gingerbread immer noch nicht erklären kann.

 

Der Leutrataler
18.07.23
Seite 1422

 

Der Typ da auf dem Bild am "Dialogmobil", er kommt mir recht bekannt vor.
Ein "örtlicher" Typ.

 

Also sprach Zarathustra
18.07.23
Seite 1422

 

Setz dich an den Fluss und warte, bis ein totes Nilpferd vorbeitreibt.

 

Örtlich
18.07.23
Seite 1422

 

Mitglieder des Esspettee-Ortsvereins sind
überrascht, daß man mit dem Obstler auch
sprechen kann.
Wollen Zeller als Medium und die Sekretärin
sagt, ja, der geht heute in die Holzhandlung
vom Baumarkt.

 

Barbarossa
18.07.23
Seite 1422

 

Und ich erst!

 

König Drosselbart
18.07.23
Seite 1422

 

Ach guck, der alte Zausel Thierse tut es mir tatsächlich gleich: auch ich finde in allabentichen spirituösen Sitzungen zu meinen 40 Volt.

 

Perverser
17.07.23
Seite 1422

 

Weil sowas ist wirklich "lost generation". Oder heißt das "last generation"? Jedenfalls braucht man sich um deren Nachwuchs keine Sorgen zu machen. Da ist wirklich Ende Gelände.

 

Perverser
17.07.23
Seite 1422

 

Mein neues Schönheitsideal ist nicht mehr die superschlanke Ricarda, sondern die titelblattverdächtige Miriam Meyer.

 

          Seite 2122          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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