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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
Deutschlantis
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zu Seite 1922 


          Seite 2120          

Ihre Linkspartei
19.07.23
Seite 1423

 

Mehr Negerschwänze in KI,
größ´re Wünsche ham wir nie.

 

Baselitz
19.07.23
Seite 1423

 

Das KI-Bild steht auf dem Kopf. Ansonsten gut getroffen.

 

Darf man sich was wünschen ?
19.07.23
Seite 1423

 

Bitte mehr KI-Bilder.

 

KI-Zweifler
19.07.23
Seite 1423

 

Das KI-Porträt der zukünftigen Hessischen Ministerpräsidentin dürfte aufgrund der gelungenen Physiognomie auch andere KI-Zweifler überzeugen. -
Moment mal! Oder stammt das Porträt vielleicht doch nicht vom KI-Bildgenerator und wurde einfach z. B. vom Wahlplakat plagiiert?

 

So gehts zu
19.07.23
Seite 1423

 

Schüler: "spd und grüne finden wir doof."
Linksmedien: Schon wieder rechtsextremistischer Vorfall an deutscher Schule.

 

ZZReview in Biology
19.07.23
Seite 1423

 

Eilmeldung +++ Skandal: Früherer italienischer Innenminister Matteo Salvini beleidigt alle Zecken +++ Salvini hatte Carola Rackete unter anderem eine „reiche und verwöhnte Kommunistin“ und „deutsche Zecke“ bezeichnet +++

 

Örtlich, Sommerprogramm
19.07.23
Seite 1423

 

Esspettee-Ortsverein sucht Referenten zum Thema
"Was unterscheidet die Ost- von den Westtoitschen".
Wollen Zeller anrufen, aber die Sekretärin sagt,
der Chef sei gerade in einem Zwischenreich und
kontaktiere den Erzengel Michael.
Da müsse man sich vorsehen, denn der habe ein
scharfes Schwert.

 

Des Deutschen Mission
19.07.23
Seite 1423

 

Negerglück statt Eigenheim,
dies befriedigt ungemein.

 

Oma für Daffy
19.07.23
Seite 1423

 

Ich schaue mir auch lieber das blaue Entlein an und unterstützte sofort ein Verbot des roten Kinderschrecks.
Blau ist die ewige Farbe meiner Schenäräschen und unseres Planeten. Die KI braucht dringend ein paar Nachhilfestunden, was die Farbenlehre anbelangt. Hättet Ihr mal lieber die Oma gefragt und Euch weniger im Hühnerstall rumgetrieben!

 

Ansich sollten es ja Kelvin sein.
18.07.23
Seite 1423

 

Aber die Mehrheit der Fachkräfte, einschließlich denen im Bundestag,kommt ohne Berater mit so hohen Zahlen nicht zurecht.

 

          Seite 2120          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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