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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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zu Seite 1860 


          Seite 2119          

Krise können
19.12.22
Seite 1332

 

Hustensaft ist aus und Putin ist schuld.
"Dann sollen sie Vodka nehmen" - sprach die K. aus H.

 

Ruprecht Poledance
19.12.22
Seite 1332

 

Fordere direkte Überstellung SPz NG-Frettchen an verbündete Großfamilie.

 

Scnapser
19.12.22
Seite 1332

 

... natürlich mit "h" nach dem Zeh'.

 

Scnapser
19.12.22
Seite 1332

 

Beim Schnaps ist es genau umgekehrt proportional wie beim Flüssiggas. Dieser minimiert nämlich sein Volumen, je mehr er aus der Flasche strömt. Das größte Problem dabei sehe ich, daß die Flasche irgendwo ein Loch haben muß.

 

Bundeswehr-News
19.12.22
Seite 1332

 

+++ Puma-Nachfolger bereits in der Planung. Wie das Verteidigungsministerium mitteilte, ist für den defektanfälligen Schützenpanzer Puma bereits ein Nachfolger in Planung, der Schützenpanzer Next-Generation-Frettchen. Jedes einzelne Next-Generation-Frettchen wird über mehr Kampfkraft und Zuverlässigkeit verfügen als irgendetwas anderes, versicherte die Bundesverteidigungsministerin. +++

 

Uffz.
18.12.22
Seite 1332

 

Schickt mir bloß nicht die Helene Fischer.

 

Das Neue Deutschland
18.12.22
Seite 1332

 

Es braust ein Ruf wie Donnerhall - in Deutschland sind die Zwiebeln all'.
Der Reichsminister sprach vor kurzem: man kann auch ohne Zwiebeln furzen.

 

El Gaucho
18.12.22
Seite 1332

 

¡Así caminan los alemanes, los alemanes caminan así!

 

Geistiger Mobilitätsberater
18.12.22
Seite 1331

 

Jetzt weiß ich endlich, an wen mich diese K. Diehl (S. 1331) erinnert: an Irma Grese, die KZ-Aufseherin im Bergen-Belsen-Prozess.

 

OttoOtto
18.12.22
Seite 1331

 

Wie von bestens unterrichteten Greisen, äh Kreisen bekannt geworden ist, werden an alle Haushalte wöchentliche Sonderrationen von Zwiebeln verteilt. Die Restgase können abgefackelt und zur Heizung der Wohnung genutzt werden. Auf die fällige CO2-Abgabe soll für die ersten 14 Tage großzügigerweise verzichtet werden, so der Beschluss der Pampel, äh Ampel.

 

          Seite 2119          




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1. Mai 2026

Lars Klingbeil ist voller Endorphingefühle, weil keine Rede von Vizekanzlerdämmerung ist
Regelmäßig kommt es zur Mitte von Amtsperioden der Bundeskanzler zu dem journalistischen Gerede von Kanzlerdämmerung, im Falle von Friedrich Merz etwas verzögert. Von Vizekanzlerdämmerung spricht dagegen niemand was den Finanzminister nach eigenen Aussagen flasht. «Wir sehen darin die Chance, das Vertrauen zu ergreifen, und darum sage ich, ich will die Tür aufmachen, um endlich die Transformationen in die gerechte Gesellschaft für alle in die Bahnen zu leiten», verspricht er der Basis, die seine Laune teilt.

Hilfsorganisation «Wale ohne Grenzen» beklagt Diskussion um Fördermittel
«Kein Ministerium fühlt sich zuständig», beklagen die Aktivisten, die um den Fortbestand ihrer Arbeit bangen müssen. «Wenn das so weitergeht, wird der nächste Wal wieder ohne uns auskommen müssen, und das wäre ein Zeichen wachsender Walfeindlichkeit», stellen sie gegenüber der ZZ fest. Dabei wären die Gelder gut angelegt. «Wir arbeiten an der Sensibilisierung gegenüber den Walen, immerhin sind sie die Elefanten der Meere», beschreiben sie ihre Arbeit. Spenden können die Staatsgelder nicht ersetzen, sind aber trotzdem willkommen.

Der Grund wird Sie überraschen: Darum ist der örtliche Typ für die Zuckersteuer. Was dahintersteckt
Die Zuckersteuer eröffnet dem örtlichen Typ die Möglichkeit, zu einer Frau spontan zu sagen: «Wenn ich Sie ansehe, glaube ich, da wird Zuckersteuer fällig!» Das erklärt er gegenüber der ZZ. «Da muss sie schon mal ja sagen, und nur ja heißt ja ja.»

Quellen: Proteste zum 1. Mai verlaufen friedlich gemessen am Ernst der Lage

Neuwahl hieße, bei der Lösung der Probleme auf die Verursacher zu setzen
In der Demokratie ist es nun mal so, dass den Wählern die Verantwortung zukommt, die Probleme zu entschärfen. Dieser Verantwortung werden sie immer weniger gerecht, wie die Wahlergebnisse und erst recht die Umfragen zeigen. Neuwahlen auszurufen, wäre der Weg aus dem Kreisverkehr in die Sackgasse. Schlimm genug, dass irgendwann sowieso wieder Wahlen sind. Bis dahin muss die Absicherung der Demokratie unter Dach und Fach in trockenen Tüchern sein.

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