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Fantoma, die skrupellose Verbrecherin mit tausend Maskierungen, ist zurück
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
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zu Seite 1922 


          Seite 2116          

Neue Regierungspläne
21.07.23
Seite 1424

 

Ab 01.01.2024 Identifikationswechselpflicht !

 

Volles Haar
21.07.23
Seite 1424

 

Wenn ein schwuchteliges Wildschwein sich als Löwe identifiziert, kann ich mich ja wohl als Bundeskanzler identifizieren, obwohl ich noch über volles schönes Haar verfüge, aber das spielt keine Rolle.

 

Verräter
21.07.23
Seite 1424

 

Ich gebe zu, das ist keine Löwin auf meinem Video. Ich habe nämlich ein KI-Programm, mit dem man Videos bearbeiten kann: "Mach aus dem Wildschwein eine Löwin" habe ich ihm gesagt und zack hatte ich DAS Sommerloch-Video des Jahres 2023 kreiert. Und das ist erst der Anfang!

 

Ei
21.07.23
Seite 1424

 

Nachdem sich herausgestellt hat, dass der entlaufene Löwe dem Remmoclan gehört, wurde er zum Wildschwein ernannt und die Suche beendet.

 

Löwen-News
21.07.23
Seite 1424

 

+++ Suche in Berlin abgebrochen. Polizei: Es war keine Löwin, es war eine Ricarda auf Nahrungssuche. +++

 

Vier Gründe...
21.07.23
Seite 1424

 

... weshalb es sich bei der Löwin wahrscheint's um eine Wildsau handelt:
1) Die Löwin und eine Wildsau sind beide weiblich.
2.) Beide haben einen Schwanz.
3.) Auch eine Löwin hat einen Rüssel.
4.) Und eine Wildsau schnurrt genauso, wenn man ihr den Bauch krault.

 

Ich hob's!
21.07.23
Seite 1424

 

Der Leewe is a Oachkatzerl.
I hobs am Schwoaf erkannt!

 

Städteexpreß „Fichtelberg"
21.07.23
Seite 1424

 

+++++ Nach Auftritt bei Lanz beliebter denn je: Mehrheit findet, dass Gauck Altbundespräsident bleiben soll +++++

 

Der Rückenverlauf ist rund
21.07.23
Seite 1424

 

Es handelt sich wahrscheinlich um ein Mitglied
der FDP.

 

Der Leutrataler
21.07.23
Seite 1424

 

Ich tippe auf spontane Selbstentzündung auf Grund Bagdad`scher Klimaübererhitzung.

 

          Seite 2116          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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