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Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
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Deutschlantis<br>Und hinterher will es wieder niemand gewesen sein.
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zu Seite 1922 


          Seite 2115          

Geschichts-News
22.07.23
Seite 1424

 

+++ KI-Historiker-App enthüllt: Hitler hätte sich am liebsten als lesbische Negerin identifiziert. 2. Weltkrieg muss nun umgeschrieben werden. +++

 

Weiterer Randberliner
22.07.23
Seite 1424

 

Bei uns wurden zerfledderte Maiskolben gefunden. Das deutet auf Löwenriss.

 

Örtlich
22.07.23
Seite 1424

 

Esspettee-Ortsverein hat von der Parteizentrale
erfahren, daß ZZ-Ceo Zeller 23-mal für den neu
zu bildenden Bürgerrat für Ernährungsfragen
ausgelost wurde.
Wollten Zeller anrufen, aber die Sekretärin sagt,
der Chef empfehle Diäten für alle.

 

@Randberliner
22.07.23
Seite 1424

 

Vermutlich war es die gleiche Löwenrotte, die zuvor die Schottergärten unserer grün wählenden Vorstadt-Schikeria durchwühlt hat.

 

Was is Problem?
22.07.23
Seite 1424

 

Der Clan hat doch sein Wildschwein wieder, die Büttel haben dafür eine kleine Spende bekommen und sonst ist auch nix passiert.

 

Union will illegale Grenzübertritte auf "nahe null" reduzieren
22.07.23
Seite 1424

 

Kein Deutscher wird sich seiner Abgaben-und Arbeitspflicht noch entziehen können. Und wir bauen auch gar keine Mauer nicht!

 

Noch gehts
22.07.23
Seite 1424

 

Die richtigen Probleme für die Wildschweine werden erst dann anfangen, wenn die Maiskolben sich als Streumunition identifizieren.

 

Randberliner
22.07.23
Seite 1424

 

Von wegen Falschalarm!
Heute Nacht ist wieder eine Rotte Löwen durch unseren Ort in Richtung Maisfeld geprescht.

 

Irre
21.07.23
Seite 1424

 

Ich hätte den Leguan lieber im Berliner Süden gesehen, und den Löwen stattdessen im Wirtschaftsministerium.

 

Irre
21.07.23
Seite 1424

 

Jetzt auch noch ein Leguan beim Habeck. Da rede einer noch von einem Sommerloch...

 

          Seite 2115          




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Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

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