Angebote

Frechheit
Frechheit


SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter
SYSTEMTHEORIEN Vier satirische Einakter


Die Opportunitäer - So sind nicht alle
Die Opportunitäer - So sind nicht alle


Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.
Denn ohne DDR wäre keine EU möglich gewesen.


Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches
Es gibt keine Sprache des Grünen Reiches


Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab
Die Gendermerie kommt ... und holt auch Sie bald ab


Merkelokratie
Merkelokratie


Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt
Wir sind das Volk, das sich so was gefallen lässt


überparteiisch    unabänderlich    präsent

Leserbriefe


Leserbrief schreiben
Name 
zu Seite 1922 


          Seite 2112          

?
24.07.23
Seite 1425

 

Jetzt mal unter uns, aber diese "Frauenfußball-WM", von der man jetzt überall hört, gibts die wirklich oder ist das auch wieder so eine Sache wie mit der Löwin, die bloß eine Sau war?

 

Örtlich
24.07.23
Seite 1425

 

Esspettee-Ortsverein wollte Freibad besuchen,
um sich ein Bild zu verschaffen.
Wollten Zeller mitnehmen, damit er berichten
kann, aber die Sekretärin sagt, der Chef hat
gerade erst gepieselt.

 

Alice Schwatzer im Plunderland
24.07.23
Seite 1425

 

spricht sich gegen KI aus, da Frauen mit Hilfe eben dieser verstehen könnten, was sie den ganzen Tag für einen Stuss daher reden. Das wäre denen dann fürchterlich peinlich,so, daß sie im Zuge der Selbstdiskriminierung gar nix mehr sagen würden.

 

Ed von Schleck
24.07.23
Seite 1425

 

... wegen Muselverhetzung angeklagt, dieser Perversling. Allah will's züchtig im Kalifat Germanistan.

 

Ach der war es!
24.07.23
Seite 1425

 

Also doch keine Löwin,sondern nur ein fetter Muschi.

 

EisNews
24.07.23
Seite 1425

 

Beim Sommerfest der FrauenUnion soll kein Eis (Kugeln, Schlumpf, Flutschfinger etc.) freiverkäuflich angeboten werden.

 

Berlin-Ticker
24.07.23
Seite 1425

 

+++ Bericht: Alt-Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier trägt auf dem Oberarm eine Tätowierung des Berliner Kit-Kat-Clubs. Steinmeier dazu auf Nachfrage: „Sie sehen doch meine Frau“. +++

 

@@Welt.de
24.07.23
Seite 1425

 

Aber nur Schlumpfeis.

 

@Welt.de
24.07.23
Seite 1425

 

Und eine Kugel Eis
bei Temperaturen über 40°im ersten Quartal des Jahres, wenn die Berechtigung 70 Jahre lang lückenlos dokumentiert wurde.

 

welt.de:
24.07.23
Seite 1425

 

"Deutsche bekommen 1543 Euro Rente nach 45 Versicherungsjahren."

Plus Klimagerechtigkeit.

 

          Seite 2112          




Spenden Sie, soviel Sie wollen ohne Gegenleistung.

Spenden per PayPal

oder per Überweisung an Bernd Zeller
DE59820400000266931500 BIC: COBADEFFXXX

 

Klassiker

Kostenlose Gratis-PDF umsonst, teils preisgekrönt
Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf Zeller-Klassiker pdf


Senior-Influencer

Senior-Influencer
22.09.2026 | Youtube



ZZ-Daily...


Klassiker...


Buchempfehlungen...


Auch wichtig

Tagesschauder
Vera Lengsfeld
Seniorenakrützel
1 bis 19
Dushan Wegner
Tichys Einblick
Free Speech Aid
Stop Gendersprache Jetzt
Beantwortungs­beauftragter
Reitschuster
Gemälde
Great Ape Project
Solibro Verlag
Publico Magazin
Messe Seitenwechsel
Ostdeutsche Allgemeine
Skizzenbuch
Jenaer Stadtzeichner

Diese Seite als Text

Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
23. September 2026

Nachdem er wegen Nähe zur Linkspartei in die Kritik geraten war, zieht der schillernde Clanchef erste Konsequenzen. «Ich verstehe, dass die Irritationen, die ausgelöst und geschürt wurden, ein klares Zeichen für Transparenz nötig machen», erklärte er gegenüber der ZZ.

Koalition einigt sich auf Einrichtung eines Ministeriums für Bevölkerungserklärung
Sind die Wahlergebnisse ein Zeichen, dass das Familienministerium versagt hat? Manche sehen es so, andere hingegen lieber nach vorn. Das Ministerium für Bevölkerungserklärung soll die Kompetenzen bündeln für alle Aktivitäten, mit denen der Bevölkerung noch besser erklärt wird, warum es noch komplexer zugeht, als sie sich das vorstellen kann. «Wir sehen, dass uns Menschen sagen, sie empfinden unsere Politik als Bedrohung für ihr Leben, da bin ich jemand, der die Tür aufmacht und sie mitnehmen will zum Verständnis, dass noch nie so viel gelebt wurde in diesem Land, an das ich glaube», sagte Lars Klingbeil bei der Ministeriumsgründung der ZZ.

Designierte Regierende Bürgermeisterin verspricht jüdischen Mitbürgerinnen und Mitbürgern Integrationskurse in Religion
Ein Übertritt zur Religion bringt steuerliche Vorteile mit sich, das wusste schon das Nachrichtenmagazin Der Spiegel. Die kommende Regierende Bürgermeisterin von Berlin sieht darin ein überzeugendes Angebot, das bei Jüdinnen und Juden auf Interesse stoßen sollte. «Niemand wird zurückgelassen», betonte sie im ZZ-Gespräch.

Parteien brauchen die Funktion als familiärer Clan-Ersatz
Das Krokodilsgeheul wegen vermeintlicher Überschneidung von Partei und Clan ist nicht nur bigott, es legt die Axt an den Kern unseres demokratischen Bodens, auf dem die Saat der Gemeinschaft gedeiht. Parteien nahmen schon immer die Funktion der Clans ein, als familiäre Bindungen und Strukturen erodierten. Mit dem Nachwachsen der Stammesvielfalt ist es nur folgerichtig, dass diese in den Parteien abgebildet wird, um der Teilhabe an der Gesellschaft ein Gesicht des Ausdrucks zu verleihen. Das ist es, was uns stark macht.

Radiomoderatorin ist nicht sicher, ob sie die bevorstehende kalte Jahreszeit wirklich besser findet als den unerträglichen Hitzesommer
Im Kulturradio moderieren bringt keine Gewissensentscheidungen mit sich? Weit gefehlt. Kurz nachdem die Moderatorin on Air durchblicken lässt, dass sie die Kälte nicht unbedingt der sommerlichen Hitze vorzieht, sieht sie sich in Schamesröte gestürzt. «Zum Glück sieht man die nicht im Hörfunk», gesteht sie im ZZ-Gespräch. Ob Klimagegner schon den Satz instrumentalisiert haben, ist nicht bekannt.

ZellerZeitung.de – Die Online-Satirezeitung powered by Bernd Zeller
  Impressum | Datenschutz

Cookie-Einstellungen ändern